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7 toques * * *

The Table

Hamburg (Deutschland)

MENÜ DES MONATS OKTOBER 2016! Berichte finden Sie im Forum.

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Kontaktdaten

 
Adresse: Shanghaiallee 15
20457 Hamburg
Küchenchef: Kevin Fehling
Kategorie: Innovative Gourmetküche
+49 (40) 2286 7422

Öffnungszeiten

  MO DI MI DO FR SA SO FT
Lunch                
Dinner                

FT = Feiertage

ab 19:00 & 20:00 Uhr

Ranking

Volkenborn Rangliste

Restaurantführer (PRO)

Bewertungsportale (USER)

Volkenborn Rangliste

Rang Deutschland
10
Gesamtpunkte
113,30
Bewertungen von regionalen Restaurantführern:
5/5 (Erstklassig)

Bewertungsportale (USER)

OOOOO
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*****
Top100
20,0
19,0
19,0
18,0

Volkenborn Rangliste

Restaurantführer (PRO)

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Volkenborn Rangliste

Rang Deutschland
13
Gesamtpunkte
112,00
Bewertungen von regionalen Restaurantführern:
5/5 (Erstklassig)

Bewertungsportale (USER)

OOOOO
ooooo
*****
Top100

Team

person
Chef de Cuisine
Kevin Fehling
person
Sommelier
David Eitel
person
Sous Chef
Dennis Ilies

Mehr Infos

Kapazität / Sitzplätze 20
Mitarbeiter 10
Preise Menü ab 180€
Preis für Menü € 195 für 10 Gänge
Kulinarische Highlights 20 Plätze an einem besonderen Tisch
Vorspeise Jakobsmuschel "Wiener Art"
Hauptspeise Challans Entenbrust "Sushi"
mit Kimchi-Maki, Ingwer-Hollandaise & Sojajus
Dessert "Wundertüte"
mit Lavendel, Blaubeere, Sternanis & Kardamom
Speisekarte www.thetable-hamburg.de/menue/
Kreditkarten
  • EC/Debit Card
  • MasterCard
  • VISA

News

Events

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Forum-Berichte

Von junggaumen (Mai 2017)

Fazit: Gerade die Kombination mit dem Ambiente, dem Tresen und dem Blick bilden ein stimmiges Gesamterlebnis auf Drei-Sterne-Niveau (auch wenn damit eigentlich nur die Küche bewertet wird). Diese Erlebnis möchte ich gerne wiederholen – allerdings darf da ruhig etwas mehr Zeit verstreichen als bei den Besuchen bei Bau oder in der Schwarzwaldstube.

Von Jürgen3D (Oktober 2016)

Fazit: Das The Table bietet eine ausgezeichnete Küche. So sehr ich Herrn Fehling schätze, sein Küchenstil ist einfach nicht meins, das war im La Belle Epoque so und das ist im The Table nicht anders. Es ist schwer zu erklären warum da kein Funke überspringt, ich finde es einfach zu steril und zu technisch. So ist meine Bewertung näher am Gault Millau als am Guide Michelin.

Anonymer Benutzer (April 2016)

Fazit: Die Küche von Kevin Fehling bleibt für mich nach wie vor eine Reise wert, denn ich bin neugierig, wie er seinen Kochstil entfalten wird. Im Vergleich zu meinem Eindruck von Travemünde hat er sich nicht so deutlich weiterentwickelt, wie vielfach zu lesen war. Lockt mich der „Tisch“ wieder nach Hamburg? Nein. Der ist kein Überraschungsmoment mehr. Es war toll, auch einmal an ihm zu sitzen, nicht nur um mitreden zu können. „Eine Verschmelzung von Koch, Gast und Service“, wie es heißt, habe ich dagegen nicht gespürt.

Von merlan (April 2016)

Fazit: Bei Kevin Fehling im „The Table“ zu speisen, ist unseres Erachtens zurzeit das konzeptionell und kulinarisch Spektakulärste, was in deutschen Restaurants geboten wird. Zu Recht hat der Michelin diesem Restaurant schon kurz nach der Eröffnung den dritten Stern verliehen. Wenn man sich mit Kevin Fehling unterhält – und dem stellt er sich sehr sympathisch und bescheiden –, dann spürt man ganz deutlich den Ehrgeiz und die Vision dieses jungen Mannes. Hier baut jemand nach allen Regeln der Kunst und im bestgemeinten Sinne eine „Marke“ auf, die künftig in noch größeren Dimensionen eine Rolle spielen wird. Kevin Fehling hat sich sehr beeindruckend auf den Weg gemacht; wir werden noch viel von ihm hören, lesen und vor allem schmecken!

Von forumsbericht (Januar 2016)

Fazit: Ein großartiger Abend auf höchstem Niveau. Ja, die Atmosphäre ist vielleicht eher andächtig als beschwingt. Und man sieht eigentlich nicht Köchen bei der Arbeit zu, sondern Kunsthandwerkern, die in einer ganz präzisen Choreographie Teller vollenden. Die aromatische Komplexität ist sehr hoch, die technische Komponente nicht zu leugnen. Für mich ist das aber keine „unnatürliche“ Küche, sondern eine, die in der handwerklichen Freiheit im Umgang mit Texturen, Optiken und auch klassischen Rezeptvorbildern alles abstellt auf Aromen in ihrer Komponenten-Vielfalt und ihren orchestralen Gesamtklang als Komposition. Oder anders: Die Verfremdung sensibilisiert uns vor dem Teller umso mehr für den Geschmack, weil er letztlich der einzige Sinn ist, dem wir bei dieser Art von Küche trauen dürfen (der Einfachheit halber seien Geschmack und Geruch hier in eins zusammengefasst).

Von forumsbericht (Dezember 2015)

Fazit: Technische Perfektion, handwerkliche Präzision, kreative Intuition und eine durchdachte Organisation verbinden sich zu einem einzigartigen Genusserlebnis. Dabei darf man nicht bierernst auf die Teller starren, so manches kommt eher augenzwinkernd daher. Die Grundlagen französischer Klassik werden in einem wahren Fusionsfeuerwerk zeitgemäß präsentiert. Auf nach Hamburg!

Von forumsbericht (November 2015)

Fazit: Knapp unter 4 Stunden gingen sehr schnell rum, das war ein sehr kurzweiliges zweites Menü. Dass es Überschneidungen mit / Variationen von Gängen aus dem Vorgängermenü gibt, gefällt mir gut. So ist nicht alles neu, man kann ein Gericht noch einmal anders essen, es mit einem anderen Wein begleiten und sich gemütlich zurücklehnen, ohne einen Teller erst einmal zu erkunden. Insgesamt schien mir dieses zweite Menü einen Tick gewagter als das erste, etwas krasser in den Kontrasten. Service, Interaktion mit den Gastgebern, Stimmung, Getränkebehandlung (Gläser, Temperatur, Beratung) sind weiterhin top-notch.

Von forumsbericht (November 2015)

Fazit: Ich fand das Restaurant sogar noch besser als ich es mir vorgestellt hatte. Elegant, aber am Ende doch unprätentiös und locker, sehr kommunikativ, aber trotzdem unkompliziert, weil man sich nicht die ganze Zeit auf das Essen konzentrieren muss, sondern sich auch länger einfach miteinander unterhalten kann. Die Küche ist mindestens auf La Belle Epoque Niveau und hat auch ihre eigene, unverwechselbare Handschrift.

Von forumsbericht (November 2015)

Fazit: Der Transfer der drei Sterne von Travemünde nach Hamburg dürfte kein Problem darstellen. Die Qualität aller Gerichte war absolut überzeugend. Das ist wahre Welt(klasse)küche, die tatsächlich sehr gut in eine große Stadt passt, die sich das „Tor zur Welt“ nennt. Ich werde nicht wegen des Tisches sehr gerne in einigen Monaten das The Table wieder besuchen – auch wenn mir das Konzept gefallen hat. Ich werde wegen der genialen Küche von Kevin Fehling und dem wunderbaren Zusammenspiel mit der Weinauswahl von David Eitel wieder einen Platz reservieren.

Von forumsbericht (November 2015)

Fazit: Die Küche von Kevin Fehling bietet präzise Gerichte, intensive Aromen und ist außergewöhnlich und komplex. Die Mannschaft um Kevin Fehling arbeitet konzentriert und geräuschlos in der offenen Küche. Der Service um Sommelier David Eitel arbeitet mit großer Gelassenheit und Souveränität. Die fast 4 Stunden verflogen wie im Fluge und waren die reinste Freude. Ich bin mir sicher, dass bereits im November 2015 auch über Hamburg die drei Sterne des Michelins leuchten werden.

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