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Personalie

Neuer Küchenchef im The Court

Nordrhein-Westfalen

In dem Düsseldorfer Restaurant kocht nun Philipp Lange

DÜSSELDORF. Ein Ort der Begegnung, des Genießens und Entdeckens: Claudia Schröter, Küchendirektorin des The Wellem mit all seinen gastronomischen Outlets, übergibt die Verantwortung für das neue Restaurantkonzept im The Court an Philipp Lange. Unter der Leitung des neuen Küchenchefs wird das ehemalige „The Court - Bar & Grill“ zu einem kulinarischen Refugium für Feinschmecker und Genussmenschen, die auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen sind.

In einem der geschichtsträchtigsten Gebäude Düsseldorfs bietet „The Court – Dining Experience“ seinen Gästen die Möglichkeit, vertraute Aromen auf außergewöhnliche Weise und mit allen Sinnen zu erleben. Das Ergebnis: Klassische Zutaten verschmelzen mit der Raffinesse asiatischer Kochkunst zu einem Hochgenuss – Tradition trifft Innovation.

Als Hommage an die pulsierende Vielfalt Düsseldorfs steht mit Philipp Lange nicht nur ein erfahrener Küchenchef, sondern auch ein kreativer Gastronom an der Spitze von The Court. Aufgewachsen auf Maui, einem Schmelztiegel unterschiedlichster Kulturen, wird seine gastronomische Kreativität von einer Vielzahl an Geschmäckern und Lebensweisen beeinflusst. Aus dieser facettenreichen Vielfalt schöpft Lange nicht nur die Ideen für seine erlesenen Kreationen, sondern auch die Leidenschaft, verschiedene Kochstile verschmelzen zu lassen und Essen zum Berührungspunkt zwischen Menschen zu machen.

Auf Gut Höhne, einem Wellness-Familienbetrieb in der Nähe von Düsseldorf, erlernte Philipp Lange das Einmaleins der gehobenen Küche. In renommierten Restaurants wie dem Victorian und dem Agatas verfeinerte er später sein Können und etablierte sich als hochkarätiger Küchenchef mit charakteristischer Handschrift. Vor allem im Agatas, wo er über ein Jahrzehnt tätig war, davon drei Jahre als Küchenchef, entwickelte er einen unverkennbaren Stil, der konventionelle Gerichte mit ausgefallenen Aromen verbindet und dabei stets die Balance zwischen Bekanntem und Unbekanntem sucht.

Für die „The Court – Dining Experience“ hat Philipp Lange eine klare Vision: Er möchte ein kulinarisches Angebot schaffen, das die Vielfalt und Lebendigkeit Düsseldorfs widerspiegelt - exquisit, dynamisch und geprägt von Einflüssen aus Little Tokyo. Mit dem Ziel, die Gäste so zu begeistern, dass sie sich mit jedem Bissen bereits auf das nächste Menü freuen, stellt die Küche von Philipp Lange hohe Ansprüche an die Komplexität und Originalität der Gerichte.

Die Gäste des The Court – Dining Experience erwartet eine innovative Speisekarte, die Zeitloses mit Modernem verbindet. Von ungewöhnlichen Geschmackskombinationen wie einem Jordan Olivenölsorbet bis hin zu exquisiten Signature Dishes wie Garimori Ibérico und Ikejime Müritzfischer Stör bietet das Menü eine abwechslungsreiche Auswahl für jeden Geschmack. „Unsere Gerichte sind eine Hommage an die Vielfalt der Stadt. Wir kombinieren scheinbar unvereinbare Zutaten zu faszinierenden Kompositionen, die die Sinne verwöhnen. Dabei steht im Mittelpunkt immer die größtmögliche Wertschätzung für jedes Gericht und jede Zutat“, erklärt Lange.

Den hektischen Alltag hinter sich lassen und sich gänzlich dem exquisiten Genuss hingeben: Ob im sorgfältig komponierten 5-Gang-, 7-Gang-Menü oder à la carte – bei der The Court wird das gemeinsame Essen zu einem Erlebnis, das einem Theaterbesuch, einem Konzert oder einer anderen kulturellen Aktivität gleicht.

Das Restaurant im künstlerisch versierten Andreas Quartier empfängt seine Gäste in einem Ambiente, das von ausdrucksstarken Porträts von Che Guevara, aus der Sammlung des Hausgaleristen Geuer und Geuer umgeben ist. Präsentiert werden Werke internationaler Künstler, die ihre persönliche Sichtweise auf Che, als ein internationales Symbol für Revolution und Freiheit, zum Ausdruck bringen. Sowohl inspirierend als auch bewusst kontrovers erzeugen die Arbeiten eine atmosphärische Tiefe, die die Gäste in ihren Bann zieht,  während sie sich kulinarisch verwöhnen lassen.

Mit multisensorisch konzipierten und zubereiteten Gerichten werden hier alle Sinne angesprochen – vom ersten Anblick bis zum letzten Bissen.

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