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„Patissier des Jahres“-Finalisten stehen fest


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Neue Generation an Talenten – international, hochtalentiert und voller Leidenschaft – auf dem Weg zum Titel

FREIBURG. Monatelange Vorbereitung, unzählige Kreationen und ein unerschütterlicher Ehrgeiz: Die sieben Finalist:innen für den renommierten Wettbewerb Patissier des Jahres stehen fest. Sie haben sich mit ihrer Kreativität und ihrem Können gegenüber einer Vielzahl von Bewerber:innen aus der D-A-CH-Region durchgesetzt und blicken nun dem Höhepunkt des Wettbewerbs entgegen. Das große Finale findet am 17. November 2025 in der Grand Hall Zollverein in Essen statt.  

Sieben Talente, sieben Geschichten

Die diesjährigen Finalist:innen repräsentieren eine neue, hochkarätige Generation der Patisserie, die mit vielfältigen kulturellen Einflüssen und beeindruckenden Werdegängen überzeugt. Jede:r von ihnen bringt eine ganz persönliche Geschichte auf die Bühne:

  • Alessandro Befumo, Junior Souschef Patisserie, Restaurant Lakeside**, The Fontenay Hotel, Hamburg: Von einer Pizzeria, in der er sich mit 13 Jahren in die Gastronomie verliebte, bis zum 2-Sterne-Restaurant: Für Alessandro ist die Teilnahme bei Patissier des Jahres 2025 die „persönliche und berufliche Krönung“ seines beeindruckenden Werdegangs. Sein Weg führte ihn von einer Konditorei in Italien über Stationen als Koch in der gehobenen Hotellerie zur Patisserie im Vlet und der BANK Brasserie. Heute ist er als Junior Souschef Patissier im Lakeside** in Hamburg tätig. Patissier des Jahres ist sein allererster Wettbewerb, ein großer Schritt, zu dem ihn sein Chef Marco mit einem einfachen Satz ermutigte: „Das ist die Chance!“ An seiner Seite bei diesem Abenteuer steht seine Kollegin Hanna, mit der ihn eine starke Persönlichkeit, Humor und Zielstrebigkeit verbinden. Sie ist für ihn die perfekte Assistentin, da sie ihren Job mit derselben Liebe und Leidenschaft ausübt wie er. Seine Inspiration holt sich Alessandro aus vielen Quellen. Er bewundert die Kreativität von Cédric Grolet, lässt sich von seiner italienischen Heimat und Kindheitserinnerungen prägen, aber vor allem sind es die Menschen, die er in all den Jahren kennengelernt hat, die ihn zu dem Patissier gemacht haben, der er heute ist. Abseits der raffinierten Kreationen genießt er gerne eine gute Pizza oder Pasta – und was Süßes angeht, ist er mit Schokolade immer zu begeistern. Für Alessandro gibt es kein größeres Ziel, als seine Handschrift zu zeigen, andere zu inspirieren und den Titel zu gewinnen. Mit seinem Können und seinem Ehrgeiz blickt Alessandro voller Vorfreude auf das große Patissier des Jahres-Finale am 17. November in Essen, wo er sich auf der großen Bühne beweisen möchte.
  • Alexander Fink, Patissier, Château de Raymontpierre, Val Terbi (CH) : Alexander Fink ist Patissier im Château de Raymontpierre in der Schweiz und tritt beim Wettbewerb Patissier des Jahres aus einem ganz besonderen Grund an: Er liebt Herausforderungen und will sich dieses Jahr beweisen, nachdem er beim letzten Mal krankheitsbedingt, nicht antreten konnte. Sein persönliches Motto könnte auch seine Beschreibung in drei Worten sein: "Jung, dynamisch, gut aussehend". Seinen Patisserie-Stil beschreibt er als kreativ, verspielt und klassisch – ein Stil, der sich auch in seiner absoluten No-Go-Regel widerspiegelt: die Verwendung von Fertigprodukten. Inspiration findet er am liebsten, wenn er sich mit Kollegen austauscht und viel essen geht. Manchmal, so verrät er, kommen die besten Ideen aber auch einfach bei einem guten Glas Wein oder Aperol. Für Trends hat er wenig übrig; er zieht es vor, seine eigene Richtung zu finden und ihr zu folgen. Auf seinem Weg hat Alexander bereits von einigen der größten Namen der Gastronomie gelernt. Prägende Stationen waren das Einstein Gourmet** in Sankt Gallen (CH) bei Sebastian Zier, wo er Vertrauen in seine Arbeit gewann, sowie das Schloss Schauenstein bei Andreas Caminada. Von keinem geringeren als René Frank lernte er im Restaurant La Vie am meisten, und auf der MS Europa fand er eine wichtige Lektion fürs Leben: Es ist immer alles irgendwie machbar. Seine wichtigsten Vorbilder bleiben dabei Jordi Roca, René Frank sowie Cedric Grolet. Wenn Alexander nicht gerade raffinierte Desserts kreiert, schlägt sein Herz für die einfachen Genüsse des Lebens: Spaghetti Vongole oder ein gutes Sauerteigbrot mit Butter und Schnittlauch. Mit seinem Können und seiner Leidenschaft für das Handwerk blickt der Comeback-Kandidat voller Vorfreude auf das große Finale, wo er beweisen möchte, dass sein Mut und seine Beharrlichkeit ihn zum Titel führen werden.
  • Hans Robert Lange Rodriguez, Küchenchef, Teko by Lange Rodriguez, Essen: Hans Robert Lange Rodriguez ist nicht nur Küchenchef seines eigenen Restaurants Teko by Lange Rodriguez in Essen, sondern auch ein Brückenbauer zwischen zwei Welten. Bei seiner Teilnahme am Wettbewerb Patissier des Jahres hat er ein besonderes Ziel: Mit seinem Können will er sich auf der großen Bühne in seiner Heimatstadt Essen beweisen. Seine Bewerbung ist eine sehr persönliche Mission – die Fusion zweier Kulturen, die so sehr Teil seiner DNA sind wie sein Name selbst – Deutschland und Bolivien. Sein Patisserie-Stil ist emotional, kulturell und überraschend. Er holt sich Inspiration aus der Natur, von seinen Reisen und aus den Geschichten seiner Familie. Mit Leidenschaft, Weltoffenheit und einem tiefen Respekt für das Produkt hat er eine ganz eigene Richtung gefunden. Sein absolutes No-Go in der Küche ist dementsprechend die Verschwendung. Für ihn ist Nachhaltigkeit keine Modeerscheinung, sondern eine tief verwurzelte Überzeugung, die er mit seinem Team teilt. Mit seiner Assistentin Maria verbindet ihn eine ähnliche Lebenseinstellung und eine gemeinsame "kulinarische Sprache", die sie als Team unschlagbar macht. Der wichtigste Meilenstein auf seinem Weg war die Eröffnung seines Restaurants Teko, das all seine Einflüsse vereint: bolivianische Traditionen und Aromen aus seiner Kindheit, die deutsche Präzision und der Glaube an ein nachhaltiges Handwerk. Diese Stationen haben ihn nicht nur zum erfolgreichen Küchenchef gemacht, sondern auch gelehrt, dass die größte Auszeichnung zufriedene Gäste sind, die mit einem Lächeln das Restaurant verlassen. Nun strebt Hans den Titel „Patissier des Jahres 2025“ an, um seine Vision auf die große Bühne zu bringen. Sein großes Ziel für die Zukunft ist die Entwicklung einer eigenen Dessert-Linie, die seine einzigartige DNA in jeder Kreation erlebbar macht. .
  • Tim Langmack, Chef Patissier, Restaurant Jellyfish*, Hamburg: „Meine Desserts sollen Emotionen wecken und in Erinnerung bleiben.“ – Mit diesem Anspruch beschreibt Tim Langmack seine Arbeit als Chef Patissier im Hamburger Sterne Restaurant Jellyfish*, wo er seit mehreren Jahren innovative Desserts kreiert. An der Seite von Küchenchef und Inhaber Stefan Fäth, mit dem ihn eine langjährige Zusammenarbeit und enge Freundschaft verbindet, entwickelt er Desserts auf höchstem Niveau, die präzise gearbeitet sind und mit außergewöhnlichen Geschmacksmomenten überraschen. Tim beschreibt sich selbst als gelassen, humorvoll, und bodenständig - Eigenschaften, die sich auch in seinem Patisserie-Stil widerspiegeln. Dieser ist elegant, modern und unkonventionell, aber nie abgehoben. Seine Inspiration holt er sich auf Reisen oder durch prägende Geschmackserlebnisse. Seine ersten Schritte in der Spitzengastronomie machte Tim im Restaurant Facil** in Berlin. Dort entdeckte er seine Leidenschaft für die moderne Dessertkunst, die ihn bis heute antreibt. Geprägt von Mentoren wie Thomas Yoshida entwickelte er ein tiefes Verständnis für das Handwerk und den Wunsch, selbst junge Talente für die Patisserie zu begeistern. 2025 stellt sich Tim nun einer neuen Herausforderung und nimmt am Wettbewerb Patissier des Jahres teil. Angetrieben von seiner Vision, die deutsche Patisserie auf höchstem Niveau mitzugestalten und weiterzuentwickeln, möchte er nicht nur sein Können unter Beweis stellen, sondern auch zeigen, wie viel Ausdruckskraft, Vielfalt und kreative Freiheit in diesem Handwerk steckt.
  • Thomas Le Sueur, Chef Patissier, Restaurant Facil**, Berlin: Für Thomas ist die Patisserie das Ergebnis prägender Begegnungen und eines unerschütterlichen Wettkampfgeistes. Der Chef Patissier des Berliner Restaurants Facil** ist angetreten, um den Titel zu holen und seine Komfortzone zu verlassen. Nach seiner Ausbildung am renommierten Institut Paul Bocuse sammelte er erste wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Sternerestaurants in Frankreich, bevor er in Berlin im Restaurant Tim Raue** und Du Bonheur seinen Weg vom Koch zum Patissier in nur fünf Jahren vollzog. Im Facil** erkannte Chef Patissier Thomas Yoshida sein Talent und gab ihm das Vertrauen, einen eigenen, überraschenden und eleganten Stil zu entwickeln. An seiner Seite steht Antonio, Souschef im selben Restaurant. Seit vier Jahren teilen die beiden eine tiefe Freundschaft und dieselbe Vision von Gastronomie. Ihre Verbundenheit reicht bis nach Spanien und zu einer gemeinsamen Leidenschaft für Sport. Antonio war die größte Inspiration für Thomas' Anmeldung und ist dank seiner Erfahrung und Organisation der ideale Assistent für diese Herausforderung. Neben seiner Arbeit im Facil** hat sich Thomas bereits in anderen Wettbewerben bewiesen: Er gewann 2024 die französische Meisterschaft für Dessert-Pizza und schaffte es bei der Pizza-Weltmeisterschaft unter die Top 10. Für seine Kreationen liest er nicht nur Fachbücher, sondern reist, um sich inspirieren zu lassen. Die größten Herausforderungen von morgen sieht er in der lokalen Beschaffung und der Rückverfolgbarkeit von Zutaten. Sein Ziel ist klar: Thomas möchte den Titel "Patissier des Jahres 2025" gewinnen. Der nächste Schritt wird sein, sich in einem 3-Sterne-Restaurant auf höchstem Niveau zu beweisen. Sein großes Fernziel? Ein eigenes Restaurant in Guadeloupe zu eröffnen und der Insel den ersten Michelin-Stern zu erkochen. Doch am Ende des Tages ist er am glücklichsten, wenn er einfach nur ein gutes Brot und eine Käseplatte genießen kann – ganz nach seiner französischen Heimat.
  • Julia Orschiedt, Souschefin, Restaurant Pietsch**, Wernigerode: Für Julia ist die Patisserie der Höhepunkt eines jeden Restaurantbesuchs. Mit dieser Überzeugung und einem beeindruckenden Teamwork an ihrer Seite tritt sie beim Wettbewerb Patissier des Jahres an. Ihre Liebe zur Patisserie entdeckte sie bereits sehr jung in der Küche ihrer Eltern, wo sie sich stets um den Nachtisch kümmerte. Später, in ihrer Laufbahn als Köchin, ging sie komplett in der Patisserie auf und brachte sich viele ihrer Fähigkeiten selbst bei. Heute ist sie als Souschefin im mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant Pietsch** tätig, wo sie mit ihrem Partner und Assistenten Luis als unschlagbares Team arbeitet. Die beiden kennen sich seit einigen Jahren und ergänzen sich in der Küche perfekt und verstehen sich ohne Worte. Ihren Stil beschreibt Julia als verspielt, durchdacht und harmonisch. Inspirationen holt sie sich von Reisen nach Asien, aus Kochbüchern oder von ihren Vorbildern: Sie bewundert die bodenständige Art von Zora Klipp und lässt sich von René Frank inspirieren, der ein 2-Sterne-Restaurant nur mit Patisserie-Gängen etabliert hat. Ihr absolutes No-Go in der Küche ist der schlecht eingesetzte Einsatz von Gemüse, denn ein Dessert muss am Ende auch wie ein Dessert schmecken. Julias Ziele sind klar: Sie möchte die beiden Sterne im Restaurant Pietsch** verteidigen und den Titel „Patissier des Jahres 2025“ gewinnen.
  • Larissa Wehrli, Chef Patissière, LEV. Atelier by larissawehrli, Igis (CH): Für Larissa ist Patisserie weit mehr als die Zubereitung von Süßspeisen – es ist eine Geschichte, erzählt in Aromen, Texturen und Farben. Die junge Patissière, die sich als neugierig, zielstrebig und herzlich beschreibt, tritt mit einer klaren Vision beim Wettbewerb Patissier des Jahres an: ihre Handschrift zu zeigen, sich mit den Besten zu messen und neue Inspirationen zu sammeln. Ihre Leidenschaft für das Backen entfachte bereits in der Kindheit, als sie ihre selbstgebackenen Weihnachtskekse auf dem Weihnachtsmarkt verkaufte. Dieses Gefühl, aus einfachen Zutaten etwas Besonderes zu schaffen, hat sie nie wieder losgelassen. Ihren Stil beschreibt sie als pur, saisonal und detailverliebt. Gemeinsam mit ihrer Assistentin Coralie bildet sie ein harmonisches Team – eine eingespielte Einheit, die nicht nur die Liebe zum Handwerk, sondern auch einen gemeinsamen Sinn für Humor teilt. Larissa liebt es, Grenzen auszuloten und sich mit den Besten zu messen. Dabei ist ihre Zeit in Japan, die ihre Präzision schärfte, ebenso prägend wie ihre Reisen nach Peru, die sie lehrten, mutiger mit Aromen zu experimentieren. Die Zeit in der Sternegastronomie lehrte sie zudem, Perfektion mit Effizienz zu verbinden. All diese Einflüsse spiegeln sich in ihren Kreationen wider, die sie als "Reisen durch die Welt der Aromen" beschreibt. Inspiration findet die mehrfach ausgezeichnete Patissière, die bereits mit dem "Marmite Youngster 2022" und einem Stipendium der Foundation Uccelin by Andreas Caminada geehrt wurde, in der Natur, auf Reisen und auf Märkten. Aktuell fasziniert sie die Tiefe, die fermentierte Produkte Süßspeisen geben können. Ihr großes Ziel ist es, ihr eigenes Patisserie-Atelier dauerhaft zu etablieren. Dort möchte sie nicht nur ihre Kreativität voll ausleben und kulinarische Kooperationen eingehen, sondern auch junge Talente fördern und Menschen mit ihren Kreationen zusammenbringen – ganz nach ihrem Motto: "Sweets for everybody".

Die Aufgaben des Finales

Um sich für das Finale zu qualifizieren, mussten die Bewerber:innen – professionelle Pâtissier:innen, Konditor:innen, Chocolatier:innen und Köch:innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol – drei eigens für den Wettbewerb kreierte Rezepturen einreichen. Diese Kreationen werden nun auch im großen Finale bewertet.

Gefordert sind:

  • Ein Freestyle-Dessert
  • Ein Dessert mit fünf Konsistenzen (cremig, gebacken, fruchtig, warm und Eis)
  • Ein Petit Four oder eine Praline

Die Kreativität und das handwerkliche Können werden außerdem in einer zusätzlichen Challenge auf die Probe gestellt: Im Rahmen der Cheese Cake Challenge powered by Philadelphia müssen die Kandidat:innen eine moderne Neuinterpretation des klassischen Cheesecakes präsentieren, zubereitet mit Philadelphia Doppelrahm-Frischkäse.

Spitzen-Patissiers am Jurytisch

Über den prestigeträchtigen Titel „Patissier des Jahres“ entscheidet eine hochkarätige Jury aus international erfahrenen Expert:innen der Patisserie-Szene, darunter: 

  • Sebastian Kraus, Patissier des Jahres 2019
  • Stefan Leitner aus dem Restaurant Bareiss*** in Baiersbronn
  • Larissa Meetz aus dem Restaurant Vendôme** in Bergisch Gladbach
  • Sophie Mussotter, amtierende Patissier des Jahres 2023
  • Bernd Siefert, Konditorweltmeister
  • Heike Thalhofer aus dem Restaurant Schwarzwaldstube*** in Baiersbronn
  • Felix Vogel von der Konditorei Vogel

Das Finale von Patissier des Jahres findet erstmals gemeinsam mit dem Koch des Jahres-Finale statt. Als Schauplatz dient der Grand Hall Zollverein in Essen, der mit seiner Kulisse als UNESCO-Weltkulturerbe einen würdigen Rahmen bietet. Die Kandidat:innen werden live vor den Augen einer hochkarätigen Jury performen. Bei diesem mitreißenden Programm erwarten die Veranstalter über 1.500 Gäste, darunter zahlreiche Fachbesucher:innen sowie Presse- und Fernsehvertreter:innen. Neben den Live-Wettbewerben können die Besucher:innen im Rahmen der Jubiläumsauflage exklusive Talkrunden mit ehemaligen Finalist:innen und einen vielseitigen Marktplatz mit über 50 Ausstellern erleben. Für den Sieger oder die Siegerin des Wettbewerbs Patissier des Jahres gibt es neben dem prestigeträchtigen Titel ein Preisgeld in Höhe von 2.000 €.

Tickets für das Patissier des Jahres-Finale am 17. November (inkl. dem Finale von Koch des Jahres) kosten bis zum 1. September 49 €. Danach steigt der Preis auf 69 €, und ab dem 1. Oktober gilt der volle Preis von 129 €.
Tickets gibt es hier: https://www.eventbrite.de/e/koch-des-jahres-patissier-des-jahres-2025-grand-finale-tickets-1374848993349

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