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Hamburg

Restaurant 100/200 - Der Herd läuft

Das neue Restaurant von Thomas Imbusch hat eröffnet

Restaurant 100/200.kitchen, HamubrgRestaurant 100/200.kitchen, Hamubrg
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HAMBURG. Das neue Restaurant von Thomas Imbusch mit dem Namen 100/200 hat den Betrieb aufgenommen. Das Herzstück des Restaurants ist ein Molteni-Herd, um den sich 40 Sitzplätze verteilen: Küche und Gastraum sind somit eins. Die ersten Kleinigkeiten zur Einstimmung auf das Menü serviert Thomas Imbusch den Gästen direkt am Herd. Der Name des Restaurants steht für die Temperaturen des Ofens (200 Grad) und des Herdes (100 Grad) - dazu gibt es allerbeste Produkte. Das Menü ist so gestaltet, dass es um ein Produkt mehrere Gänge gibt. In den ersten Tagen des Betriebs waren dies etwa die Bachforelle und Huhn. Daher variiert auch die Länge der Menüs zwischen sechs und zehn Gängen. Das Menü kostet dienstags und mittwochs 95 Euro und donnerstags bis samstags 119 Euro. Die Sitzplätze im 100/200 können vorab über das Ticketsystem Tock gekauft werden, auch die Weinbegleitung kann so im vorhinein bestellt werden.„Mit dem Ticketsystem können wir zuverlässig planen, sprich, wir können einen Abend genau kalkulieren und vorbereiten“, erklärt Thomas Imbusch. "Unverbindliche Reservierungen und No-Shows gehören mittlerweile leider zur Tagesordnung. Das führt in der Spitzengastronomie mit limitierten Plätzen und teuren Produkten zu hohen Verlusten. Auf der anderen Seite bekommen viele Gäste völlig unnötigerweise keinen Tisch mehr und hochwertige Ware kann nicht verarbeitet werden. Von dem Ticketsystem profitieren Gäste und Gastronomen gleichermaßen." Trotz Vorab-Platzvergabe sind Spontanbesuche im 100/200 nicht ausgeschlossen. Freie Plätze werden regelmäßig über einen Last-Minute-Verteiler vergeben und neue Reservierungszeiträume rechtzeitig bekannt gegeben.

Zum Team von Thoma Imbusch gehören Restaurantleiter und “Maître de Plaisir” Jan-Phillip Fricke (vormals Le Lion), der “vinophilen Chefin”, Sommelière Sophie Lehmann (Ostseelounge) sowie Souschef und Patissier Mario Michaelis (Vendôme, Landhaus Scherrer).„Endlich können wir mit dem aufhören, was wir eigentlich gar nicht können, nämlich bauen – und das tun, was wir können, nämlich Essen kochen, Wein ausschenken, Gäste bewirten,
und das auch noch in den eigenen vier Wänden”, so Thomas Imbusch zum Start des Restaurants.

Restaurant-Ranglisten.de konnte auf Einladung des 100/200 bereits einen ersten Eindruck gewinnen. Der ausführliche Bericht mit vielen Bildern steht in unserem Forum.

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Ungezwungen, warmherzig und kulinarisch aufregend – so empfangen und verwöhnen Gal Ben Moshe und Jacqueline Lorenz im gemeinsamen neuen Restaurant prism ihre Gäste. Das Ambiente in Grau- und Brauntönen, mit, Holz, Samt und Messing und Industriebeton schuf der bekannte Berliner Architekt Patrick Batek, der bereits einige andere Spitzenrestaurants in der Hauptstadt gestaltet hat.Ungezwungen, warmherzig und kulinarisch aufregend – so empfangen und verwöhnen Gal Ben Moshe und Jacqueline Lorenz im gemeinsamen neuen Restaurant prism ihre Gäste. Das Ambiente in Grau- und Brauntönen, mit, Holz, Samt und Messing und Industriebeton schuf der bekannte Berliner Architekt Patrick Batek, der bereits einige andere Spitzenrestaurants in der Hauptstadt gestaltet hat.

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