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Generationswechsel

Frischer Wind im Traditions-Restaurant Steinhalde in Bad Cannstatt

Baden-Württemberg

Matthias Kasprzyk verwandelt im Familienbetrieb traditionelle Gerichte und regionale Zutaten in ein außergewöhnliches Menü-Erlebnis

Rehschinken
Suppe

BAD CANNSTATT. Im Restaurant Steinhalde hat mit Matthias Kasprzyk  die dritte Generation Verantwortung übernommen. Seit Mai 2018 steht er zusammen mit seinem Vater Uwe am Herd des Restaurants in Bad Cannstatt. Künftig wird es dort mittwochs und donnerstags ab 18.30 Uhr die „M“-Kreation als 3- oder 4-Gänge Menü geben. Im März stehen „Waldpilze, Schnittlauch, Prelibatoessig, Schwarzwälder Schinken“, „Makrele, Karotte, Weißwein“, „Entrecote, Kartoffelkissen, Sellerie, Sauce Bernaise“ und „Haselnuss, Zitrone, Schokolade“ auf der Speisekarte. „An unserer bodenständigen Küche ,auf die feine schwäbische Art‘ wird sich für unsere Gäste aber nichts ändern.“, versichert Chefin Cynthia Kasprzyk. „Aber wir sind offen für Neues und wollen der nächsten Steinhalde-Generation Entfaltungsmöglichkeiten bieten.“

„Ich sehe mein Kochen bodenständig, regional und mit schwäbischer Effizienz. Unsere Gäste sollen die traditionellen Gerichte wiedererkennen können und gleichzeitig von ihnen überrascht sein.“, erklärt der 28jährige, der das Kochen als seine Passion bezeichnet. „Mein Ziel ist es, das Essen als Kultur zu vermitteln und dies auch einem jüngeren Publikum nahezubringen.“

Matthias Kasprzyk, der seine Lehrzeit im Restaurant Zum Ochsen in Kernen-Stetten absolviert hat, blickt auf acht Jahre Erfahrung in der gehobenen Gastronomie zurück. Unter anderem war er über zwei Jahre Chef de Partie beiJörg Sackmann in Baiersbronn, dessen Gourmet-Restaurant Schlossberg mit einem Stern ausgezeichnet ist.

„Da lernt man kochen auf einem ganz hohen Niveau.“, berichtet Matthias Kasprzyk, der Sackmann als einen „Top Chef“ bezeichnet, bei dem er viel gelernt habe. „Das hat mir die Türen in andere Häuser geöffnet“, so Kasprzyk.
Und zwar in die Schweiz ins Attisholz von Jörg Slaschek, dessen Gourmet-Restaurant Le Feu mit 17 Gaut Millau-Punkten ausgezeichnet ist. Weitere Stationen waren das Restaurant „Sonnenberg in Zürich und das Suvretta-Haus in St. Moritz. „Da waren auch die über 70 Skitage nicht schlecht!“, lacht Matthias, der auch aktives Mitglied im Cannstatter Skiclub ist.

 

Die „Steinhalde“ in eine Sterne-Gastronomie umzukrempeln, sei aber nicht das Ziel, sind sich Eltern und Sohn einig.

Mit seinem Label „M“ (das für moderne Küche und für Matthias steht) wird er künftig jeden Mittwoch und Donnerstag ein 4-Gang-Menü in seinem eigenen Ambiente servieren – unter dem Dach des „Restaurant Steinhalde“.

 

Das Lokal der Familie Kasprzyk ist für saisonal-regionale Küche auf „Die feine Schwäbische Art“ über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Die Gäste schätzen die Kochkunst von Küchenchef Uwe Kasprzyk, das schöne Ambiente und den ausgezeichneten Service.

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