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Kitchen Impossible

Tim Mälzer gegen Ikarus-Küchenchef Martin Klein

Österreich, TV-Sendung

Herausforderungen in Thailand, Spanien, Frankreich und Italien

Martin KleinMartin Klein
Martin Klein

In der heutigen Folge von Kitchen Impossible tritt Tim Mälzer gegen den Küchenchef des Zwei-Sterne-Restaurants Ikarus, Martin Klein an. Das Besondere am Konzept des Salzburger Restaurants: dort werden jeden Monat wechselnde Menüs von Gastköchen aus der ganzen Welt serviert. Insofern dürfte Martin Klein auf die Herausforderungen von Kitchen Impossible bestens vorbereitet sein. Diese Ziele stehen in der Folge an:

Tim Mälzer in Bangkok (Thailand): Trockenes Curry mit Jackfruit, Fischbällchen & Satorbohnen:

Thailand ist bekannt als Land des Lächelns und auch Tim Mälzer freut sich sehr über seine erste "Kitchen Impossible"-Challenge in Bangkok. Während er zunächst glaubt, sein Kontrahent Martin Klein könnte ihn in eine der berühmt-berüchtigten Streetfood-Garküchen schicken, wird diese Vermutung beim Öffnen der Box schnell zerstreut. Das Curry stamme definitiv aus einem Restaurant und trage die Handschrift einer Frau - so der große Analytiker Tim Mälzer. Und er sollte Recht behalten. Denn die Köchin ist niemand geringeres als "Asia's Best female Chef" und Sterneköchin Bee Satongun.

Martin Klein in Rom (Italien): Pistazien Eis und Mandarinen Eis:

In der ewigen Stadt Rom gilt es für Martin Klein zunächst die italienische Kulinarik zu erkunden. Seine Vermutung, dass Tim Mälzer ihn mit einem klassisch italienischen Gericht herausfordern wird, wird dadurch immer mehr bestärkt. Pasta, Streetfood und die Sehenswürdigkeiten der Stadt können Martin Klein jedoch nicht ablenken. Als er dann ein Eis serviert bekommt und sich dies als seine Aufgabe entpuppt, versteht der französische Sternekoch die Welt nicht mehr. Glaubt Tim Mälzer wirklich, Martin Klein hätte noch nie Eis gemacht und wäre mit dieser Aufgabe überfordert? Martin Klein weiß jedoch nicht, dass es sich hier um das Eis eines des weltbesten Eisherstellers handelt .

Tim Mälzer in Kaysersberg (Frankreich): Elsässische Matelote:

Der gebürtige Elsässer Martin Klein schickt Tim Mälzer zurück zu seinen Wurzeln. Nahe seinem Heimatort will Klein seinen Hamburger Gegner in Kaysersberg mit französischer Herzensküche zum Scheitern bringen. Perfektioniert wird das traditionelle Gericht, dem Tim Mälzer sich stellen muss, jedoch von der Hand eines Zwei-Sterne-Kochs und guten Freunds von Martin Klein. Damit Tim Mälzer trotzdem eine Chance hat, begibt er sich auf eine Reise, bei der er zwar kalte Füße bekommen wird, aber dafür zurück zu seiner Kernkompetenz finden könnte: seinem Geschmackssinn.

Martin Klein in Sevilla (Spanien): Albondigas:

Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens, ist voller pulsierender Lebensfreude - auch weil man Essen und Trinken liebt. Diese Erfahrungen macht auch Martin Klein. Doch bei "Kitchen Impossible" lässt die Box in entspannten Momenten natürlich nicht lange auf sich warten. In einer hübschen Tapas-Bar öffnet er sie ehrfurchtsvoll, denn schließlich kann ihn in Spanien alles Mögliche erwarten. Dementsprechend staunt er nicht schlecht, als sich mit dem Deckel plötzlich ein simpler Teller mit Fleischbällchen lüftet. Was hat sich Tim Mälzer wohl mit dieser Aufgabe gedacht? Eine Menge, wie sich herausstellen wird. Denn die "Albondigas" genannten Fleischbällchen aus Ochsenschwanz sind ein Heiligtum der altehrwürdigen Stadt Sevilla und ihre Zubereitung strotzt nur so vor folgenschweren Tücken ..

Ein Interview mit Martin Klein zu Kitchen Impossbile

Sie haben im kulinarischen Bereich fast alles erreicht, was man erreichen kann. Was war für Sie der Anreiz, bei „Kitchen Impossible“ mitzumachen?

Bei den hochkarätigen Gästen, die in den bisherigen Staffeln und auch bei dieser Staffel mitgewirkt haben, habe ich mich sehr geschmeichelt gefühlt, gefragt zu werden. Daher war es für mich eine Ehre, dabei sein zu dürfen.

Auf welchen Ort, an den Sie für „Kitchen Impossible“ reisen mussten, haben Sie sich besonders gefreut? Und warum?

Ich habe mich sehr auf Rom gefreut! Ich mag die Stadt, sie ist in jeder Hinsicht, kulturell und natürlich auch kulinarisch, sehr attraktiv.

Sie sind ein exzellenter Koch. Was war für Sie die größte Herausforderung? Die Zutaten herauszuschmecken, die Bedingungen unter denen gekocht wurde oder das Gericht zuzubereiten?

Die Bedingungen waren bei beiden Challenges sehr gut, die Küchen waren immer einwandfrei. Die Herausforderung bestand darin, die richtigen Zutaten herauszuschmecken.

Nach welchen Faktoren haben Sie das Gericht für Ihren Kontrahenten Tim Mälzer gewählt – wie wollen Sie Tim Mälzer schlagen?

Nach meinem Wissen war Tim mit „Kitchen Impossible“ noch nie in Thailand und ich habe ihn zu jemandem geschickt, der die Tradition der Thai-Küche wirklich bewahrt. Ich konnte mir daher vorstellen, dass er sich dabei schwer tut. In Frankreich wollte ich ihm mit der Sortenvielfalt und dem Aufwand des Gerichtes eine Herausforderung stellen.

Menschen reagieren auf Stresssituationen ganz unterschiedlich. Wie gehen Sie mit dem Leistungs- und Zeitdruck bei „Kitchen Impossible“ um?

Ich habe die Aufgabe sehr ernst genommen und war natürlich gestresst - das ist beim ersten Mal glaube ich aber ein natürlicher Zustand. Ist ja immer so beim ersten Mal. 

Haben Sie die letzten Staffeln „Kitchen Impossible“ verfolgt? Und dachten Sie sich vielleicht sogar bei einigen Challenges, dass Sie es besser gemeistert hätten, als Ihre Kollegen?

Ich hatte natürlich einen anderen Bezug zu der letzten Staffel und so oft es meine Freizeit zugelassen hat, habe ich die Sendung auch geschaut. Möglicherweise hätte ich es das eine oder andere Mal sogar besser gemacht.

Haben Sie sich für „Kitchen Impossible“ vorbereitet? Wenn ja, wie?

Als ich in dem jeweiligen Land gelandet bin, habe ich vor Ort natürlich versucht, mich vorzubereiten. In Rom habe ich zum Beispiel alles erwartet, nur kein Eis, somit war meine Vorbereitung auch nichts mehr wert.

Martin Klein wuchs im Elsass bei einer Familie auf, bei der gutes Essen immer großgeschrieben wurde. In seiner Jugend absolvierte er die Hotelfachschule in Straßburg und machte nicht viel später einen rasanten Aufstieg in einigen der besten Restaurants Deutschlands. Unteranderem brachte er es im Restaurant „Zum Ochsen“ in Karlsruhe binnen 18 Monaten vom Commis de Cuisine zum Chef de Partie. In der „Wielandshöhe“ in Stuttgart machte Klein in zwei Jahren den Sprung vom Chef de Partie zum Sous Chef und im Münchner Restaurant „Marstall“ arbeitete er zunächst als Sous Chef neben dem heutigen Drei-Sterne-Koch Christian Jürgens und später Bernhard Diers. Nach Diers Abgang, wurde Klein mit nur 26 Jahren, der Posten als Küchenchef angeboten und das dankte er mit seinem ersten selbst erkochten Michelin-Stern. Nach seiner Karriere in München, war er ab 2003 9 Jahre lang Küchenchef im Restaurant Ikarus im Hangar-7. Anfang 2012 bekam er die Möglichkeit, auf einer privaten Luxusinsel im Südpazifik den Posten als Executive Chef zu übernehmen. Im Jänner 2014 kehrte Martin Klein der Trauminsel den Rücken, und kam als Executive Chef wieder zurück in den Salzburger Hangar-7. Nur zwei Jahre später erhielt das Restaurant Ikarus seinen zweiten Michelin-Stern und im Jahr 2017 wurde Martin Klein als „Koch des Jahres“ ausgezeichnet. 

Sein Kochstil zeichnet sich durch Produktbewusstheit, Kreativität und einem Verständnis für zeitgemäße und lokale Küche aus. Belohnt wird dies 2017 und 2019 mit weiteren Auszeichnungen, wie dem zweiten Michelin-Stern im Guide Michelin (2019) und Platz zwei und drei in Austria´s 50 best Chefs 2018/2019 sowie 18,5 Punkte im Gault Millau (2019). 

In der 5. Staffel „Kitchen Impossible“ wird sich Martin Klein Anfang 2020 bei VOX den kulinarischen Herausforderungen stellen.

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Ikarus im Hangar-7

Wilhelm-Spazier-Str. 7a
5020 Salzburg
Küchenchef: Martin Klein
Kapazität / Sitzplätze: 50
Mitarbeiter: 50

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Tim Mälzer

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Was?
Patron

Martin Klein

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Was?
Chef de Cuisine

Wo?
Ikarus im Hangar-7 in Salzburg

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