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Frankfurt Tipp
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Aix-en-Provence

Restauranr Mickaël Féval, Aix-en-Provence

"Mickaël Féval hat uns an diesem Abend eine in weiten Teilen überzeugende Leistung geboten. Seine Gerichte erzählen vielleicht nicht unbedingt die Geschichte der Provence, aber sie überzeugen mit Kreativität und einwandfreier Ausführung. Dass er dabei ab und zu, vielleicht zu Gunsten der Optik, ein wenig übers Ziel schießt, schmälert den ansonsten guten Gesamteindruck nicht. Ein wenig Feintuning an der ein oder anderen Stelle würde schon helfen."

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Baertenthal

L'Arnsbourg, Baerenthal

"Alles zeigte eine ganz eigene klare Küchenrichtung, die nicht versuchte Herrrn Klein zu imitieren und trotzdem nicht nachstand. Wir hatten in Paris einmal bei M. Labbe gegessen, aber nicht dieses Format in Erinnerung." Mehr >>

L´Arnsbourg***, Baerenthal (September 2014)

"Wer Wert auf perfekten (old school)-Service legt und beim Speisen gerne ins Grüne schaut ist hier sicherlich optimal aufgehoben. Ich persönlich werde wohl eher im Ein-Sterne-Bereich bleiben, da ich - ganz offen gesagt - keinen soooo großen Unterschied zwischen dem Ein-Stern-Restaurant (Cheval Blanc in Lembach) und diesem Drei-Sterne-Gourmettempel ausmachen konnte." Mehr >>

Banyuls-sur-Mer

Restaurant Le Fanal, Banyuls-sur-Mer

"Der Ausflug nach Banyuls hat sich für uns durchaus gelohnt. Die Küche von Pascal Borrell bewegt sich auf einem grundsoliden Fundament klassischer französischer Küche und streut an der ein oder anderen Stelle ein paar nette Twists ein. Das Rad neu erfunden wird hier zwar nicht, aber qualitativ war das schon deutlich über dem Durchschnitt dessen, was man in Perpignan bekommt. Allerdings hatte das einzige Sternerestaurant der Stadt während unseres Aufenthaltes Urlaub, so dass uns ein direkter Vergleich nicht möglich war. Dort hätte man indes nur Aussicht auf eine relativ hässliche Straße gehabt. Und da ziehen wir dann doch die hübsche Aussicht auf die Bucht von Banyuls vor."

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Beaune

Restaurant Le Jardin des Remparts, Beaune

"In jedem Fall hat mir die Küche von Christophe Bocquillon gut gefallen. Sie ist klassisch basiert mit einigen moderaten, modernen Twists. Herausragend dabei für mich das Tartar von der Rotbarbe, das auf exemplarische Art Klassik und Originalität verbindet. Der Service ist auf internationales Publikum eingestellt und macht seine Sache sehr professionell. Lediglich zum Schluss schwächelt er ein wenig und wir müssen selbst aktiv werden, um die Rechnung zu bekommen. Am Gesamteindruck ändert das nichts, denn wir haben uns sehr wohl gefühlt. Die Atmosphäre auf der Terrasse ist entspannt, die Ausstattung geschmackvoll, die Weinkarte selbstverständlich mit dem Besten aus der Region bestückt zu noch akzeptablen Preisen." (Oktober 2018)

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Collonges-au-Mont-d'Or

Paul Bocuse***, Collonges-au-Mont-d'Or

"Biegt man auf den Parkplatz vor dem Restaurant ein, verkündet schon das bunte Äußere des Gebäudes, dass man in wenigen Minuten beim Betreten des Hauses in eine völlig andere Zeit eintaucht. Auch wenn „Monsieur Paul“ nicht mehr anwesend ist, immerhin ist er mittlerweile 91 Jahre alt, so betrachtet er als Fassadengemälde wohlwollend seine Gästeschar." Mehr >>

Colmar

Restaurant JY's, Colmar

" Vor zwei Jahren hat mir unser Lunch bereits viel Spaß gemacht, auch wenn mir seinerzeit, bis auf eine hervorragende Vorspeise mit Zwiebeln, Grapefruit und gegrillten Gambas, die ganz großen Highlights fehlten. Heute empfand ich das Menü deutlich runder und in Teilen kreativer. Gänge wie der Lachs und der Saibling stechen dabei besonders hervor. Jean-Yves Schillinger legt durchweg Wert auf eine stilvolle Ästhetik und Präsentation seiner Gerichte. Man kann dies auch an anderen Tischen beobachten, wenn Hummer und Gemüse in einer Cafétière oder Fisch mit Bienenwachs (Steirereck lässt grüßen) am Tisch gegart werden. Letztlich zählt aber der Geschmack und hier lässt Schillinger mit der Gelassenheit seiner langen Erfahrung keinen Zweifel aufkommen." (September 2018)

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Fontjoncouse

Auberge du Vieux Puits, Fontjoncouse

"Wow – das war eine längst überfällige Auffrischung unserer Fontjoncouse-Erinnerung. Auch wenn uns einige Gerichte entfernt bekannt vorkamen oder sie offenbar nur selten wechseln, wird hier ein großartiges Feuerwerk gezündet, das sowohl in der Präsentation überzeugt als auch vor allem im Geschmack zutiefst befriedigt. Die Servicebrigade macht ihre Sache hochprofessionell und bemüht sich, hier jedem Gast einen unvergesslichen Abend zu bereiten, auch wenn klar ist, dass viele aufgrund der abgeschiedenen Lage vielleicht nur einmal kommen." (Oktober 2018)

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Honfleur

Restaurant L'Absinthe - Honfleur (Oktober 2014)

"Dieses stilvolle und gemütliche Restaurant in einem alten Fachwerkhaus bietet eine Mischung aus klassischer und moderner Küche. Ein gutes Preis- Leistungsverhältnis und tadelloser Service." Zum Bericht >>

Le Bréard, Honfleur (Dezember 2017)

"Das „Le Bréard“ hat bei mir einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Die Gesamtatmosphäre hat mir gut gefallen und den Gerichten war ein deutlicher Anspruch anzumerken, der aber nur teilweise umgesetzt werden konnte. Teilweise war die Portionierung nicht dazu angetan, den eigentlichen Grundgedanken des Ganges richtig aufzunehmen, teilweise war die Produktqualität, wie beim Thunfisch, nur mäßig und, was vielleicht am schwersten wiegt, auch die Zubereitung zeigte wie beim Kalbsbries Mängel. Dafür war vor allem die Süßspeisen-Abteilung stark und viele kleinere Ideen in den Beilagen waren klug gedacht und gut gemacht. Am Nebentisch hatten Gäste das günstige Menü für knapp über 30 Euro gewählt. Dort sahen alle Gänge makellos aus und vielleicht wäre man damit insgesamt besser gefahren. In Summe ist das „Le Bréard“ mit dem Bib sicher gut eingeordnet, an den Feinheiten dürfte aber durchaus noch gearbeitet werden." Mehr >>

L'Ecailleur, Honfleur (Dezember 2017)

"So bleibt die Erkenntnis, dass auch der Guide mit seinen Empfehlungen daneben liegen kann. Wie das "L'Ecailleur" allerdings zu überwiegend sehr positiven Bewertungen in allen Portalen kommt, hat sich mir heute nicht erschlossen. Die Küchenleistung strotzte teilweise vor handwerklichen Fehlern. Der massive Einsatz von Trüffelöl und die Verwendung von Fertigprodukten sind ohnehin nicht zu rechtfertigen. War der Service auch sehr freundlich - das Essen war einfach nicht gut."

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Sa. Qua. Na**, Honfleur (Dezember 2017)

"Man schmeckt an allen Gerichten die Erfahrungen von Alexandre Bourdas, die er u.a. bei Michael Bras und vor allen Dingen bei seinen dreijährigen Aufenthalt in Japan gesammelt hat. Unaufdringlicher Service. Gute und bezahlbare Weine. Lediglich die Amuse Bouches konnten mit der sonst sehr guten Zwei-Sterne Küche-nicht mithalten." Mehr >>>

Kayserberg

64° Le Restaurant, Kayserberg (Juli 2017)

"Zusammenfassend hat mich die Küche total an das Troisgros erinnert. Mehr als drei bis vier Elemente hat man fast nie auf dem Teller. Hier gibt es keine "Deklinationen" von Produkten, keine Technikshow, sondern die moderne französische Küche, die ich einfach wunderbar finde. Hervorragende Produkte, kreativ zubereitet, hier mit einem Fokus auf Bekömmlichkeit und Leichtigkeit. Ich werde da gerne wieder hingehen." Mehr >>

Lembach

Auberge du Cheval Blanc, Lembach (September 2014)

"Als Fazit möchte ich somit die Auberge du Cheval Blanc in Lembach uneingeschränkt und wärmstens weiterempfehlen!" Mehr >>

Nizza

Bar de la Bourse, Nizza (Juni 2015)

"Das Essen ist hat durchaus Terroir-Charme, hat aber auch seine Höhen und Tiefen. Wegen der Stimmung und der tollen Weinauswahl lohnt ein Besuch aber in jedem Fall. Auf der Karte stehen insbesondere viele rare Gewächse zu fairen Preisen." Mehr >>

Restaurant Flaveur, Nizza

"Das „Flaveur“ hat an diesem Abend tatsächlich alles das bedient, was Menschen, die nicht sehr häufig in gehobener Gastronomie essen gehen, an Vorurteilen anbringen. Steifer Service, lange Wartezeiten, kleine Portionen, hohe Preise. Ich könnte noch hinzufügen: wenig aufregendes Essen. Der Guide Michelin vergibt seine Sterne ausschließlich für die Küchenleistung. Die war für mich aber auch weit entfernt von zwei Sternen. Ob dies ein einmaliger Ausrutscher war oder, was viel schlimmer wäre, der Normalzustand, kann ich nicht beurteilen. Eine Einladung, hier noch einmal herzukommen, war es jedenfalls nicht." (September 2018)

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Restaurant Flaveur, Nizza

"Im Fazit hat uns das Essen nicht besonders gut geschmeckt, es hat uns regelrecht überfordert. Es sind einfach zu viele verschiedene Aromen auf den Tellern präsent, die das Hauptprodukt nicht unterstützen, sondern daneben stehen und mehr Fragezeichen als Ausrufezeichen hinterlassen. Der Mittelmeeraspekt geht neben den ganzen asiatischen Aromen unter, da helfen auch grüner Spargel, Rotbarben und Milchlamm aus dem Sisteron nichts. Handwerklich und von den Produkten war alles top, aber die Köche müssten m.E. deutlich den Fuß vom Gaspedal nehmen." (Juni 2015)

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Keisuke Matsushima*, Nizza (Juni 2015)

"Wer günstig und nicht zu zeitlich ausgedehnt (eine Stunde) auf sehr hohem Niveau in Nizza mittag essen möchte, dem sei Keisuke Matsushima ans Herz gelegt. Auch der Service ist toll und sehr herzlich. Gut und fair bepreist ist die Champagner-Karte." Mehr >>

Paris

Restaurant A.T, Paris (November 2014)

"Eine einzigartige, kreative und kunstvolle Küche. Sehr hohes Niveau. Zwei Gänge (Jakobsmuschel und Taube) waren für uns herausragend. Großartige Weinkarte, wo man vieles entdecken kann. Unbedingt empfehlenswert."  Mehr >>>

A.T., Paris (Februar 2015)

"Ja, A.T. ist schon etwas Besonderes. Im Gegensatz zu seinem Lehrmeister Dacosta gelingt es Tanaka Atsushi, bei aller kunstvollen Gestaltung des Tellers, dem Wohlgeschmack die oberste Priorität zukommen zu lassen." Mehr >>

Restaurant Champeaux, Paris (Dezember 2017)

"Steak-Frites kann man sicherlich irgendwo in Paris noch besser und günstiger bekommen aber hier hat zu diesem Anlass wirklich alles gestimmt und glücklich gemacht und wird Alain Ducasse würdig!" Mehr >>

David Toutain, Paris (Februar 2015)

"Wäre ich Reifenhersteller, dann bekäme diese Wirtschaft zwei von drei möglichen Reifen." Mehr >>

Restaurant Epicure ***, Paris (Dezember 2017)

"Auch dieser Besuch im Epicure war wieder positiv aufwühlend. Spannend war auch für mich meine eigene Entwicklung zu beobachten – Spitzenrestaurants zu frequentieren, das habe ich erst nach meinem ersten Epicure-Besuch vor 2 Jahren so richtig angefangen und dann auch irgendwann das Forum hier gefunden. Ich bin selber routinierter geworden und könnte mir auf dieser Basis jetzt auch das große Signature-Menü zutrauen bzw. könnte mich daran wirklich erfreuen. Noch klarer sind mir die Unterschiede zu einem sehr „glatten“ Restaurant wie dem Chef’s Table at Brooklyn Fare klar geworden was auf das Drumherum verzichtet – im Epicure wird Frankreich mit allem drum und dran zelebriert: Brotkorb, Amuses, Pre-Dessert, Macarons. An diesem Drumherum muss man sich erfreuen können, um es hier völlig zu genießen. Aber auch mit dem Essen alleine schafft man das, daran habe ich keine Zweifel." Mehr >>

Restaurant Kei, Paris

"Ein Japaner, Kei Kobayashi, lernt im Fernsehen die Französische Küche kennen und begeistert sich für diese. Er arbeitet in französischen Restaurants in seiner Heimat, geht dann auf Wanderschaft zu einigen der besten Restaurants in Frankreich. Und bleibt hängen, eröffnet sein eigenes Restaurant in Paris, das Kei. Schon vom Ambiente ist das ganze aussergewöhnlich, alles ist in weissen und hellen Tönen gehalten. Die Küche, mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet und vielleicht mit 'französisch mit japanischer Präzision' zu umschreiben, gefällt mir gleichfalls sehr gut." (August 2018)

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Restaurant La Bourse et la Vie, Paris (Dezember 2017)

"Große Highlights in Produktqualität, Gewürzen, Geschmack oder Kontrasten blieben aus. Mit ein, zwei Gläsern Wein landeten wir dann bei ca. €140, was ich angesichts des Gebotenen als etwas teuer empfand." Mehr >>

Restaurant L'Ambroisie, Paris

"Die Gerichte leben durch ihre ausgezeichnete Produktqualität, haben meist nur eine geringe Anzahl von Komponenten, wurden aber wohl über die Jahre absolut perfektioniert. Innovation darf man hier nicht suchen, sondern Klassik, Klassik, Klassik, und das zu sehr hohem Preis; aber diese bekommt man in Perfektion."

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Jean-François Piège**, Paris (Juni 2015) - geschlossen

"Piège hat zwei Sterne. Hummer, Bries, Foie blond zum Beispiel liegen klar darüber. Es ist eine tolle Idee, carte-blanche-artig für eine kleine Gemeinde zu kochen. Wahrscheinlich hat der Chef in seinen hektischen Streßjahren im Ambassadeurs oft von dieser Art des Kochens geträumt." Mehr >>

Restaurant Jin *, Paris (Dezember 2017)

"Endlich eine Gelegenheit sich dem Genuss rund um Sushi zu widmen und gar zu zelebrieren. Ich komme wieder!" Mehr >>

Okuda*, Paris (November 2014)

"Das Restaurant ist unfassbar unprätentiös. Der Service ist locker, der Koch scherzte durchgehend mit uns. Das Essen war gekennzeichnet von einer tollen Produktqualität und unfassbarer Liebe zum Detail. Bei jedem Gericht konnte man die Qualität der einzelnen Produkte erkennen. Entschuldigt die Superlative, aber das war ein Essen, was mich nachhaltig beeindruckte." Mehr >>>

Pierre Gagnaire***, Paris (Juli 2014)

"Ja, bei Pierre Gagnaire muss man als Gourmet gewesen sein. Sehr schönes Ambiente. Trotzdem fällt unser Fazit anders aus. Unseres Erachtens werden sehr viele Gerichte in der Küche für den Tag vorbereitet. Wir haben nur wenig erlebt, was wohl wirklich am selben Abend zubereitet wurde." Mehr >>

Pages, Paris (November 2014)

"Ich glaube, die Stärke von Teshi liegt darin, dass er seine erlernten französischen Techniken sehr meisterhaft mit den Japanischen vereinen kann. Dadurch werden die Soßen etwas legere, es kommen teilweise andere Produkte zum Einsatz und natürlich ist die Präsentation stets asiatisch inspiriert und sehr schön anzusehen." Mehr >>

Relais de l'Entrecote, Paris (Dezember 2017)

"Ja, es ist touristisch und von den Franzosen kommen nur die über 60. Ja, man wird durchgeschleust und es ist ein sehr effizienter Ablauf. Aber spätestens bei den Desserts darf man frei wählen, der Service wird spätestens da auch charmant und es ist und bleibt ein sehr rundes und glücklich machendes klassisches Steak-Frites-Erlebnis in Paris." Mehr >>

Restaurant Yam'Tcha, Paris

"Adlaine Gottard ist im Burgund aufgewachsen, hat dann Germanistik studiert, hat sich dann aber doch umentschieden und ist den Verlockungen der Gastronomie in Hong Kong erlegen, und hat schliesslich nach ihrer Rückkehr das Yam'Tcha eröffent. Chinesisch inspirierte Gerichte, dazu Tee und Wein, so in etwa ist das Konzept im kleinen und gemütlichen Lokal nähe Les Halles. Das Resultat? Sehr eigenständig und einfach gut." (August 2018)

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Reims

Restaurant Le Millénaire, Reims

"Wie man unschwer erkennt, hat mich das Essen nicht wirklich vom Hocker gehauen. Abgesehen von der sich durch mehrere Gerichte ziehenden Gewürzarmut gab es zwar handwerklich nicht viel auszusetzen, aber wirkliche Überraschungsmomente bot die Küche eben auch nicht. Verglichen mit hiesigen Restaurants erlebe ich bei nicht besternten Restaurants oft mehr Kreativität und ebenso solides Handwerk. Positiv anzumerken sind der professionelle Service, der auch bei vollem Haus alles im Griff hat und das gute Timing, das angenehme Wartezeiten zwischen den Gängen bot. Aus der gut sortierten und fair bepreisten Weinkarte wählten wir einen ausgezeichneten Chablis und einen sehr guten Zweitwein von Château Pédesclaux aus dem Pauillac. Insgesamt also kein Abend, über den man sich ärgern muss, aber auch keiner, der nach Wiederholung schreit." (Dezember 2018)

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Restaurant Le Pré Champenois, Reims (Dezember 2017)

"Das war ein überraschender Abend, denn wir hatten zwar mit sehr klassischen Gerichten gerechnet, aber nicht eine derart gute Ausführung erwartet. Hier steht definitiv ein Küchenchef am Herd, der sein Handwerk noch richtig gelernt hat. Dass hier auch fast vergessene Gerichte ihren festen Platz haben, verdient zusätzlich Respekt. Angesichts des Aufwandes, der hier betrieben wird, sind die aufgerufenen Preise fast ein Witz. Unsere Vorspeisen lagen bei 14 bzw. 15 Euro, die Hauptgänge bei 17 bzw. 19 Euro und die Desserts bei 11 Euro. Die Weinkarte ist ebenfalls mehr als moderat kalkuliert. Für uns also auf jeden Fall eine Adresse, die wir beim nächsten Mal gerne wieder besuchen werden."

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Restaurant Racine *, Reims (Januar 2018)

"Dieser Abend konnte, was das Essen betrifft, nicht an unser Erlebnis vom Vorjahr anknüpfen. An der Grundkonzeption der Gerichte hat sich nicht viel verändert, aber irgendwie konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Tanaka die Harmonie und den Geschmack seiner Gerichte der Optik unterordnet.Vor allem bei den ersten Gängen fehlten mir verbindende Elemente zwischen den einzelnen Komponenten. Dies hätte zu mehr Süffigkeit führen können, was bei den Desserts gut funktionierte. Kazuyuki Tanaka hat mit Sicherheit das Potential, eines der spannendsten Restaurants in Reims zu führen. Sein Handwerk beherrscht er, einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik besitzt er auch. Nun muss er beides noch in einen unverwechselbaren Stil bringen, der den Geschmack in den absoluten Vordergrund stellt." Mehr >>

Saint-Amour-Bellevue

Auberge du Paradis, Saint-Amour-Bellevue

"Die Küche in der „Auberge du Paradis“ ist ein wenig wie das gesamte Haus. Bunt, kreativ, individuell, immer etwas wild, aber unterm Strich schon schön. Cyril Laugier spielt nicht subtil und leise, sondern eher laut und kraftvoll. Sein Umgang mit Gewürzen ist prägnant, abgeschmeckt wird eher mutig als dezent, Kontraste sind gewollt und die Präsentationen sind auch gerne auffallender als zurück genommen. Bei einem derartigen Parforceritt riskiert man auch schon mal, dass ein Gang daneben geht. So geschehen beim Dessert, das wirklich zu den schlechtesten gehörte, an die ich mich erinnern kann. Aber so what? Hat es uns den Abend vermiest? Mais non, pas du tout! Wir hatten interessante Weine im Glas, darunter einen roten Natural Wine aus dem Jura. Das ist wie mit dem Dessert. Vielleicht hab ich auch den einfach nicht verstanden, aber warm wurde ich damit nun mal nicht. Enttäuschung? Nein. Wiederholung? Vermutlich nicht so bald. War es eine interessante Erfahrung? Natürlich." (September 2018)

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Sarreguemines

Restaurant Auberge Saint-Walfrid *, Sarreguemines (Januar 2018)

"Wir hatten keine Ahnung, was uns in der „Auberge Saint Walfrid“ erwarten würde. Das Arrangement, das wir gebucht hatten, war vor allem aufgrund des Preises attraktiv und da das Restaurant einen Michelin-Stern und 15,5 Gault Millau-Punkte hatte, war ich mir sicher, dass es schon gut werden würde. Letztlich war ich aber trotzdem überrascht über die zwar klassische, aber doch sehr stimmige und irgendwie auch zeitlose Küche. Einwandfreies Handwerk ist hier selbstverständlich und die Zutaten sind von sehr guter Qualität. Na gut, der Trüffel hat mich nicht vom Hocker gerissen, aber das fällt unterm Strich nicht ins Gewicht. Mit dem Hummersalat, dem Steinbutt und der Taube hat die Küche meinen Geschmack zu 100% getroffen. Die Atmosphäre im Restaurant ist relativ ausgelassen. Einzelne Paare fühlen sich hier offenkundig ebenso wohl wie eine Familiengesellschaft und eine Gruppe jüngerer Genießer. Der Anteil an Stammgästen, die vom Service entsprechend begrüßt werden, ist hoch. Trotz der etwas abseitigen Lage ist die „Auberge Saint Walfrid“ scheinbar eine der ersten Adressen der Region und auch für uns eine Entdeckung. Wiederkommen also nicht ausgeschlossen." Mehr >>

Strasburg

Brasserie Les Heras, Strasburg (November 2014)

"Wie man die Brasserie Les Haras in den Restaurantführern bewerten soll, ist sicher nicht ganz einfach. Ein Stern wäre wohl zu viel und ich weiß auch nicht, ob man das dort überhaupt anstrebt. Es ist eine gehobene Brasserie in stylishem Ambiente mit sehr guter Küche. Auch ohne Berücksichtigung in den großen Guides wäre mir die Brasserie bei einem nächsten Trip nach Straßburg einen erneuten Besuch wert." Mehr >>>

Sierentz

Auberge St-Laurent*, Sierentz (Elsass)

"Fisch in dieser Qualität zu bekommen, ist nicht einfach. Deswegen hat es mich umso mehr gefreut, dass fast alle Gänge wohlschmeckend waren. Man merkte, dass vor allem die Süßwasserfische eine tolle Qualität hatten. Der Hauptgang war toll. Da trübte auch das schwache Dessert den sehr guten Gesamteindruck kaum." 

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Valence

Restaurant André, Valence

"Anne-Sophie Pic hat mit dem „André“ tatsächlich ein Refugium geschaffen, in dem quasi als Kontrastprogramm zur eleganten Avantgarde-Küche des Gourmet-Restaurants die Klassiker der 70er und 80er Jahre auf eine höchst zeitgemäße Art zelebriert werden. Und wenn dies mit so viel Sorgfalt geschieht wie hier, kann ich nur hoffen, dass diese Gerichte noch viele Jahrzehnte überdauern. Dem Zuspruch der Gäste nach zu urteilen, muss man sich darüber aber wohl kaum Gedanken machen." (Oktober 2018)

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Vire (Basse-Normandie)

Restaurant Le Manoir de la Pommeraie, Vire in der Normandie (Januar 2018)

"Seit einigen Jahren hat das Haus einen BiB im Guide Michelin. Nach meinen langjährigen Erfahrungen in der normannischen Restaurantszene und meinem letzten Besuch im Sternerestaurant Les Jardin des Plumes bin ich der festen Überzeugung, dass ein Stern längst über Vire und dem „Le Manoir de la Pommeraie“ strahlen müsste." Mehr >>

Vonnas

Georges Blanc***, Vonnas (April 2015)

"Meine Vorstellung von Georges Blanc ging eher in Richtung eines Tourischuppens, der von seinem Ruf lebt und wo nur gerade so eben so gut gekocht wird, wie nötig, um es dem Michelin schwer zu machen, von den *** einen zu streichen. Weit gefehlt. Das Essen ist schon sehr klassisch, aber einfach nur richtig gut. Hervorragende Zutaten, perfekt zubereitet und mit hervorragend abgeschmeckten Saucen. Zwei bis drei Elemente auf dem Teller, keine Tupfer, keine Gels, keine nur schwer nachzuvollziehenden Aggregatszustände. So wie mir Essen am besten schmeckt."  Mehr >>

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