Zur Hauptnavigation springen Zum Fussbereich springen

Die besten Restaurants in Frankreich

Frankreich ist das Land, das wie kaum ein anderes mit der Haute Cuisine verbunden wird. Mit dem Guide Michelin und dem Gault&Millau sind zwei der wichtigsten Restaurantführer der Welt französischen Ursprungs. Das Zentrum der französischen Gourmet-Szene ist Paris, aber im ganzen Land finden sich großartige Restaurants. Um herauszufinden, welche Restaurants die besten Restaurants Frankreichs sind, werten wir neben dem Guide Michelin und dem Gault&Millau die Guides Champerard und den L'Internaute als landesweite Führer aus. Aus den Noten dieser Guides errechnen wir mittels eines Punkteschemas unsere Rangliste des Restaurants Frankreichs, die ein Mal pro Jahr aktualisiert wird.

Wenn Sie auf Ihrer Frankreich-Reise die besten Restaurants in Ihrer Nähe recherchieren wollen, dann nutzen Sie unsere Umkreissuche. Den vollen Zugriff auf die Frankreich-Daten haben Sie als Mitglied unseres Gourmet-Clubs, der darüber hinaus noch zahlreiche andere Vorteile bietet.

Restaurant-Kritiken Frankreich

In unserem Forum berichten Gourmets über ihre Besuche in interessanten Restaurants in ganz Frankreich - authentisch, detailliert und engagiert beschreiben sie einzelne Gerichte und die Atmosphäre in den besten Restaurants Frankreichs, in Paris und im Umland. Um die Suche nach Berichten zu erleichtern, finden Sie hier nach Orten alphabetisch sortiert die einzelnen Berichte aus unserem Forum. Um das Forum in vollem Umfang nutzen zu können, empfehlen wir Ihnen, sich dort kostenlos anzumelden. So bekommen Sie Informationen über neue Beiträge und können auch selbst mitdiskutieren, oder Berichte über einen Restaurantbesuch einstellen.

Aix-en-Provence

"Mickaël Féval hat uns an diesem Abend eine in weiten Teilen überzeugende Leistung geboten. Seine Gerichte erzählen vielleicht nicht unbedingt die Geschichte der Provence, aber sie überzeugen mit Kreativität und einwandfreier Ausführung. Dass er dabei ab und zu, vielleicht zu Gunsten der Optik, ein wenig übers Ziel schießt, schmälert den ansonsten guten Gesamteindruck nicht. Ein wenig Feintuning an der ein oder anderen Stelle würde schon helfen."

Mehr >>

Annecy

"Stéphane Dattrino pflegt eine sehr konsequent auf lokale Zutaten beschränkte Küche. Das ist lobenswert und die Qualität der Produkte kann auch tatsächlich überzeugen. Mit dem Ratatouille, dem Seehecht und dem Käsegang hat er sehr gute bis starke Gänge präsentiert, während mir anderes ausbaufähig erschien. Generell ist eine Tendenz zu einer rustikalen und deftigen Stilistik zu erkennen, was möglicherweise der Charakteristik der Küche in der Region der Savoyen entspricht." (Veröffentlicht im Oktober 2023)

Mehr >>

Banyuls-sur-Mer

"Der Ausflug nach Banyuls hat sich für uns durchaus gelohnt. Die Küche von Pascal Borrell bewegt sich auf einem grundsoliden Fundament klassischer französischer Küche und streut an der ein oder anderen Stelle ein paar nette Twists ein. Das Rad neu erfunden wird hier zwar nicht, aber qualitativ war das schon deutlich über dem Durchschnitt dessen, was man in Perpignan bekommt. Allerdings hatte das einzige Sternerestaurant der Stadt während unseres Aufenthaltes Urlaub, so dass uns ein direkter Vergleich nicht möglich war. Dort hätte man indes nur Aussicht auf eine relativ hässliche Straße gehabt. Und da ziehen wir dann doch die hübsche Aussicht auf die Bucht von Banyuls vor."

Mehr >>

"Alles zeigte eine ganz eigene klare Küchenrichtung, die nicht versuchte Herrrn Klein zu imitieren und trotzdem nicht nachstand. Wir hatten in Paris einmal bei M. Labbe gegessen, aber nicht dieses Format in Erinnerung."

Mehr >>

Weitere Berichte über das L'Arnsbourg

"Wer Wert auf perfekten (old school)-Service legt und beim Speisen gerne ins Grüne schaut ist hier sicherlich optimal aufgehoben. Ich persönlich werde wohl eher im Ein-Sterne-Bereich bleiben, da ich - ganz offen gesagt - keinen soooo großen Unterschied zwischen dem Ein-Stern-Restaurant (Cheval Blanc in Lembach) und diesem Drei-Sterne-Gourmettempel ausmachen konnte." (September 2014)

Mehr >>

Beaune

"In jedem Fall hat mir die Küche von Christophe Bocquillon gut gefallen. Sie ist klassisch basiert mit einigen moderaten, modernen Twists. Herausragend dabei für mich das Tartar von der Rotbarbe, das auf exemplarische Art Klassik und Originalität verbindet. Der Service ist auf internationales Publikum eingestellt und macht seine Sache sehr professionell. Lediglich zum Schluss schwächelt er ein wenig und wir müssen selbst aktiv werden, um die Rechnung zu bekommen. Am Gesamteindruck ändert das nichts, denn wir haben uns sehr wohl gefühlt. Die Atmosphäre auf der Terrasse ist entspannt, die Ausstattung geschmackvoll, die Weinkarte selbstverständlich mit dem Besten aus der Region bestückt zu noch akzeptablen Preisen." (Oktober 2018)

Mehr >>

Beuvron-en-Auge

"Bis auf die Amuse Bouches ein sehr gutes Menü. Überwiegend saisonale und regionale Produkte. Sehr guter Service, ausschließlich von Herren in dunklen Anzügen" (Juni 2019)

Mehr >>

Caudebec-en-Caux

Restaurant-Kritik

G.A., Caudebec-en-Caux

„Es war ein großartiges Erlebnis."

Caudebec-en-Caux

Restaurant-Kritik

G.A., Caudebec-en-Caux

„Es war ein großartiges Erlebnis."

Campigny

"Das Abendessen entsprach unseren Erwartungen. Gute französische Küche auf Grundlage von saisonalen und lokalen Produkten, kleine Schwächen eingeschlossen. Wir verzichteten diesmal auf das angebotene Menü und wählten a la Carte." (veröffentlicht im August 2022)

Mehr >>

Caudebec-en-Caux

"Ein wunderbarer Auftakt unserer Normandie Tour. Der Stern völlig verdient. Es macht Spaß der Truppe um David Goerne bei der Arbeit in der offenen Küche zu zuschauen." (Veröffentlicht im August 2022)

Mehr >>

Croix-Mare

Foto von Ilnur Kalimullin auf Unsplash

Restaurant-Kritik

Auberge du Val au Cesme, Croix-Mare

„Prost auf eine interessante normannische Küche.“

Croix-Mare

Foto von Ilnur Kalimullin auf Unsplash

Restaurant-Kritik

Auberge du Val au Cesme, Croix-Mare

„Prost auf eine interessante normannische Küche.“

Collonges-au-Mont-d'Or

"Biegt man auf den Parkplatz vor dem Restaurant ein, verkündet schon das bunte Äußere des Gebäudes, dass man in wenigen Minuten beim Betreten des Hauses in eine völlig andere Zeit eintaucht. Auch wenn „Monsieur Paul“ nicht mehr anwesend ist, immerhin ist er mittlerweile 91 Jahre alt, so betrachtet er als Fassadengemälde wohlwollend seine Gästeschar."

Mehr >>

"Ich kann also guten Gewissens empfehlen, dieses Mittagsangebot im schönen Colmar zu wählen, sofern man die kulinarischen Erwartungen am Menüpreis und nicht an den beiden Macarons orientiert." (September 2019)

Mehr >>

Weitere Berichte über das Restaurant JY's

" Vor zwei Jahren hat mir unser Lunch bereits viel Spaß gemacht, auch wenn mir seinerzeit, bis auf eine hervorragende Vorspeise mit Zwiebeln, Grapefruit und gegrillten Gambas, die ganz großen Highlights fehlten. Heute empfand ich das Menü deutlich runder und in Teilen kreativer. Gänge wie der Lachs und der Saibling stechen dabei besonders hervor. Jean-Yves Schillinger legt durchweg Wert auf eine stilvolle Ästhetik und Präsentation seiner Gerichte. Man kann dies auch an anderen Tischen beobachten, wenn Hummer und Gemüse in einer Cafétière oder Fisch mit Bienenwachs (Steirereck lässt grüßen) am Tisch gegart werden. Letztlich zählt aber der Geschmack und hier lässt Schillinger mit der Gelassenheit seiner langen Erfahrung keinen Zweifel aufkommen." (September 2018)

Mehr >>

Dijon

"Auch wenn wir nur einen kleinen Einblick in die Küche von David Zuddas nehmen konnten, war dies ein angenehmer Abend. Am Nachbartisch, mit dem wir auch ins Gespräch kamen, wurde à la Carte bestellt und auch dort sahen die Gerichte sehr ordentlich aus. Im Vergleich zum Abend zuvor im „Pré aux Clercs“ ist man hier etwas mutiger und experimentierfreudiger unterwegs. Das muss nicht immer alles hundertprozentig aufgehen, aber mir ist das lieber, als nur routinierte Standardware zu servieren. Und geschmeckt hat es ja auch alles. Angesichts dessen, dass es auch in Dijon an einem Montagabend viele geschlossene Restaurants gibt, ist das „DZ’envies“, das im übrigen vollständig ausgebucht ist, eine gute Wahl. Und irgendwann bekomme ich auch noch raus, was es mit dem Eierpunsch auf sich hat." (Veröffentlicht im November 2023)

Mehr >>

"Natürlich schraubt man die Erwartungen an ein Essen in so einem riesigen Etablissement niedriger als in einem besternten Restaurant. Und insgesamt war das Essen im „Pré aux clercs“ schon sehr ordentlich. Der Gault Millau vergibt hier immerhin 13 Punkte, was schon eine sehr ansehnliche Bewertung ist. Dass die Hauptgerichte hier nicht so punkten konnten, war vielleicht einer unglücklichen Wahl zuzuschreiben. Mir hätten die Morcheln allemal gefallen. Dafür konnten die Vorspeisen sehr überzeugen. Und für einen Sonntag hätte man das vermutlich sowieso auch deutlich schlechter erwischen können." (Veröffentlicht im November 2023)

Mehr >>

"Das war ein Menü auf hohem handwerklichen und kreativen Niveau. Dass sich Tomofumi Uchimura stilistisch eher an kleinteiligen, detailreichen Kompositionen orientiert, wie sie in Deutschland oder Benelux häufig anzutreffen sind, haben wir auch schon bei anderen Kollegen beobachtet. Auch Kazuyuki Tanaka, Chef im mit zwei Sternen ausgezeichneten „Racine“ in Reims pflegt einen ähnlichen Stil. Man sollte nicht annehmen, dass nur aufgrund der Herkunft japanische Einflüsse zu erwarten wären. Mit einem hervorragenden Handwerk, das man in europäischen Küchen verfeinert hat, hat man offenbar auch die entsprechende Teller-DNA aufgesogen. Ob das erstrebenswert ist oder man sich einen eigenständigeren Stil wünschen würde, mag jeder für sich entscheiden. Tomofumi Uchimura, ein noch jung wirkender, freundlicher Mann ist offenbar ehrgeizig genug, sich noch nicht mit dem einen Stern zufrieden zu geben. Wohin seine Entwicklung gehen wird, bleibt abzuwarten. Genug Ideen und Potential hat er ganz sicher." (Veröffentlicht im Oktober 2023)

Menü >>

Faulquemont

"Loïc Villemin kombiniert mutig. Seine Gerichte wirken modern und unangestrengt, sind durchgehend geschmackvoll und häufig mit einem unerwarteten Twist. Lassen Einrichtung und die demonstrativ präsentierten Gläser mit Eingemachtem zwar eine Küche mit stark nordischem Charakter erwarten, ist ein Menü hier sehr zugänglich und im Kern eben doch klassisch basiert. Dafür gibt es scheinbar zahlreiche Fans, denn auch an diesem Mittwoch Abend ist das etwas abgelegene Restaurant ausgebucht." (Veröffentlicht im November 2021)

Mehr >>
 

Fontjoncouse

"Wow – das war eine längst überfällige Auffrischung unserer Fontjoncouse-Erinnerung. Auch wenn uns einige Gerichte entfernt bekannt vorkamen oder sie offenbar nur selten wechseln, wird hier ein großartiges Feuerwerk gezündet, das sowohl in der Präsentation überzeugt als auch vor allem im Geschmack zutiefst befriedigt. Die Servicebrigade macht ihre Sache hochprofessionell und bemüht sich, hier jedem Gast einen unvergesslichen Abend zu bereiten, auch wenn klar ist, dass viele aufgrund der abgeschiedenen Lage vielleicht nur einmal kommen." (Oktober 2018)

Mehr >>

Honfleur

Restaurant L'Absinthe, Honfleur

"Überzeugen konnten eigentlich nur die überbackenen Austern und das Soufflé. Champagner zu warm, der Fisch (Kabeljau) zu kalt, die Pommes zu den Lammkoteletts fast verbrannt, die Koteletts sehr mickrig. Der Tiefpunkt des Menüs war allerdings der Käsegang und dass in der Normandie. Auch die Rechnung war mit 400 € für 4 Personen sehr happig. Leider ist mein Französisch nicht so, dass ich mich detailliert beschweren konnte. Fazit: Wir haben in den anderen Tagen viel besser und auch preisgünstiger gespeist. Für uns war es der letzte Besuch in diesem Restaurant." (Veröffentlicht im Mai 2023)

Mehr >>

Weitere Berichte über das Restaurant

Restaurant L'Absinthe - Honfleur (Oktober 2014)

"Dieses stilvolle und gemütliche Restaurant in einem alten Fachwerkhaus bietet eine Mischung aus klassischer und moderner Küche. Ein gutes Preis- Leistungsverhältnis und tadelloser Service."

Zum Bericht >>

"Das „Le Bréard“ hat bei mir einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Die Gesamtatmosphäre hat mir gut gefallen und den Gerichten war ein deutlicher Anspruch anzumerken, der aber nur teilweise umgesetzt werden konnte. Teilweise war die Portionierung nicht dazu angetan, den eigentlichen Grundgedanken des Ganges richtig aufzunehmen, teilweise war die Produktqualität, wie beim Thunfisch, nur mäßig und, was vielleicht am schwersten wiegt, auch die Zubereitung zeigte wie beim Kalbsbries Mängel. Dafür war vor allem die Süßspeisen-Abteilung stark und viele kleinere Ideen in den Beilagen waren klug gedacht und gut gemacht. Am Nebentisch hatten Gäste das günstige Menü für knapp über 30 Euro gewählt. Dort sahen alle Gänge makellos aus und vielleicht wäre man damit insgesamt besser gefahren. In Summe ist das „Le Bréard“ mit dem Bib sicher gut eingeordnet, an den Feinheiten dürfte aber durchaus noch gearbeitet werden."

Mehr >>

L'Ecailleur, Honfleur (Dezember 2017)

"So bleibt die Erkenntnis, dass auch der Guide mit seinen Empfehlungen daneben liegen kann. Wie das "L'Ecailleur" allerdings zu überwiegend sehr positiven Bewertungen in allen Portalen kommt, hat sich mir heute nicht erschlossen. Die Küchenleistung strotzte teilweise vor handwerklichen Fehlern. Der massive Einsatz von Trüffelöl und die Verwendung von Fertigprodukten sind ohnehin nicht zu rechtfertigen. War der Service auch sehr freundlich - das Essen war einfach nicht gut."

Mehr >>

Sa. Qua. Na**, Honfleur (Dezember 2017)

"Man schmeckt an allen Gerichten die Erfahrungen von Alexandre Bourdas, die er u.a. bei Michael Bras und vor allen Dingen bei seinen dreijährigen Aufenthalt in Japan gesammelt hat. Unaufdringlicher Service. Gute und bezahlbare Weine. Lediglich die Amuse Bouches konnten mit der sonst sehr guten Zwei-Sterne Küche-nicht mithalten."

Mehr >>>

Kayserberg

"Zusammenfassend hat mich die Küche total an das Troisgros erinnert. Mehr als drei bis vier Elemente hat man fast nie auf dem Teller. Hier gibt es keine "Deklinationen" von Produkten, keine Technikshow, sondern die moderne französische Küche, die ich einfach wunderbar finde. Hervorragende Produkte, kreativ zubereitet, hier mit einem Fokus auf Bekömmlichkeit und Leichtigkeit. Ich werde da gerne wieder hingehen."

Mehr >>

"Jérôme Jaegle versteht es, ein Menü zu gestalten, in dem Fisch und Fleisch nicht wirklich die Hauptrolle spielen und das trotzdem nichts vermissen lässt. Der Genuss- und Kreativfaktor ist ausgesprochen hoch und insofern ist dies eine sehr zeitgemäße Küche, gepaart mit fabelhaftem Handwerk. Der Service bleibt etwas zurückhaltend, was möglicherweise der Sprachbarriere geschuldet ist, aber er agiert freundlich und aufmerksam. Dass das „L’Alchémille“ mittlerweile zu mehr als einem Geheimtipp geworden ist, können wir jedenfalls nach diesem Abend sehr nachvollziehen." (Oktober 2020)

Mehr >>

"Als Fazit bleibt festzuhalten, es war ein gelungener Abend mit einer sehr regional geprägten, modernen französischen Küche und freundlichem Service.“ (Veröffentlicht im August 2024)

Mehr >>

Weitere Berichte über das Restaurant

"Olivier Nastis Küche verbindet auf sehr gekonnte Weise typische Geschmacksbilder der elsässischen Region und verpasst ihnen ein sehr zeitgemäßes, modernes Gewand. Seine Küche hat ein sehr klassisches Fundament, was vor allem bei der wunderbaren Zucchiniblüte, dem Hauptgang oder den Desserts zu sehen ist, entwickelt vieles aber auch sehr intelligent weiter wie beim Aal, den Tomaten und dem Karottengang. Insofern ist ein Essen bei Nasti in jedem Fall ein unterhaltsames, weil abwechslungsreiches Vergnügen." (November 2020)

Mehr >>

"Als Fazit bleibt festzuhalten, es war ein gelungener Abend mit einer sehr regional geprägten, modernen französischen Küche und freundlichem Service.“ (Veröffentlicht im August 2024)

Mehr >>

More reports about the restaurant

Lembach

"Als Fazit möchte ich somit die Auberge du Cheval Blanc in Lembach uneingeschränkt und wärmstens weiterempfehlen!"

Mehr >>

Le Mont Saint Michel

Foto von Bas van Breukelen auf Unsplash

Restaurant-Kritik

Mère Poulard, Le-Mont-St.-Michel

„Einmal und nie wieder"

Mont Saint Michel

Foto von Bas van Breukelen auf Unsplash

Restaurant-Kritik

Mère Poulard, Le-Mont-St.-Michel

„Einmal und nie wieder"

Les Baux-de-Provence

Restaurant-Kritik

Oustaù de Baumanière, Les Baux-de-Provence

„Exzellente Produkte mit viel Fingerspitzengefühl zubereitet“

Les Baux-de-Provence

Restaurant-Kritik

Oustaù de Baumanière, Les Baux-de-Provence

„Exzellente Produkte mit viel Fingerspitzengefühl zubereitet“

Restaurant-Kritik

AM par Alexandre Mazzia, Marseille

„Aufgrund der Kleinteiligkeit des Menüs, ziehen die Impressionen aber auch schnell an mir vorbei. Es verschmilzt alles zu einem Gesamtbild der Kreativität.“

Restaurant-Kritik

Ekume, Marseille

Bouillabaisse-Menü mit „traditionellem Handwerk und modernen Ansätzen“

Restaurant-Kritik

L'Epuisette, Marseille

„Angesichts der guten Qualitäten heimischer Fische, des Gemüses und der Kräuter, wird durch die Reduktion geschmackliche Klarheit erreicht.“

Restaurant-Kritik

Passédat – Le Petit Nice, Marseille

„Es ist wirklich beeindruckend, in welcher Vielfalt an Zubereitungen – von roh bis gereift – Fische und Meeresfrüchte hier präsentiert werden. Alle Produkte haben für mich Referenzqualität.“

Restaurant-Kritik

Une Table au Sud, Marseille

„Das Menü wirkt etwas überstrukturiert. Die Aromen und Geschmäcker Südfrankreichs werden dennoch gut herausgearbeitet.“

Nimes

"Am Ende waren wir uns einig: „Ahs“ und „Ohs“ hat uns das Menü zwar nur vereinzelt entlockt. In jedem Fall bietet das „Skab“ aber eine Leistung auf sehr solidem Niveau und ist daher als Restaurant gerade für den Mittag gewiss eine gute Adresse in Nîmes." (Veröffentlicht im Juni 2022)

Mehr >>

Nizza

Foto von Constantin auf Unsplash

Restaurant-Kritik

Les Agitateurs, Nizza

„Eine stark vegetabil geprägte mediterrane Küche auf hohem Niveau."

Nice

Foto von Constantin auf Unsplash

Restaurant-Kritik

Les Agitateurs, Nizza

„Eine stark vegetabil geprägte mediterrane Küche auf hohem Niveau."

Bar de la Bourse, Nizza (Juni 2015)

"Das Essen ist hat durchaus Terroir-Charme, hat aber auch seine Höhen und Tiefen. Wegen der Stimmung und der tollen Weinauswahl lohnt ein Besuch aber in jedem Fall. Auf der Karte stehen insbesondere viele rare Gewächse zu fairen Preisen."

Mehr >>

"Das „Flaveur“ hat an diesem Abend tatsächlich alles das bedient, was Menschen, die nicht sehr häufig in gehobener Gastronomie essen gehen, an Vorurteilen anbringen. Steifer Service, lange Wartezeiten, kleine Portionen, hohe Preise. Ich könnte noch hinzufügen: wenig aufregendes Essen. Der Guide Michelin vergibt seine Sterne ausschließlich für die Küchenleistung. Die war für mich aber auch weit entfernt von zwei Sternen. Ob dies ein einmaliger Ausrutscher war oder, was viel schlimmer wäre, der Normalzustand, kann ich nicht beurteilen. Eine Einladung, hier noch einmal herzukommen, war es jedenfalls nicht." (September 2018)

Mehr >>

"Im Fazit hat uns das Essen nicht besonders gut geschmeckt, es hat uns regelrecht überfordert. Es sind einfach zu viele verschiedene Aromen auf den Tellern präsent, die das Hauptprodukt nicht unterstützen, sondern daneben stehen und mehr Fragezeichen als Ausrufezeichen hinterlassen. Der Mittelmeeraspekt geht neben den ganzen asiatischen Aromen unter, da helfen auch grüner Spargel, Rotbarben und Milchlamm aus dem Sisteron nichts. Handwerklich und von den Produkten war alles top, aber die Köche müssten m.E. deutlich den Fuß vom Gaspedal nehmen." (Juni 2015)

Mehr >>

"Wer günstig und nicht zu zeitlich ausgedehnt (eine Stunde) auf sehr hohem Niveau in Nizza mittag essen möchte, dem sei Keisuke Matsushima ans Herz gelegt. Auch der Service ist toll und sehr herzlich. Gut und fair bepreist ist die Champagner-Karte."

Mehr >>

"Auch wenn es deutliche Abstriche bei den Nachtischen gibt, war dies insgesamt ein sehr zufriedenstellendes Menü. Jacky Louazé liefert eine klassische Küche, die sowohl gutes Handwerk und ebensolche Produkte bietet. Wie häufig in Frankreich ist man mit den Menüs auch preislich auf der interessanteren Seite und da ist das „Le Foch“ eine durchaus attraktive Adresse. Und nicht nur deshalb ist es eine gute Alternative zu den häufig mittelmäßigen und auf Touristen ausgerichteten Restaurants. Der Zuspruch gibt dem Konzept Recht. So häufig wir am Restaurant in der Vergangenheit vorbei gegangen sind, schien es immer gut besucht und auch an diesem Abend ist es ausgebucht. Für uns war es an den drei Tagen unseres Aufenthaltes das beste Essen. Und wir werden sicher nicht wieder so viele Jahre bis zum nächsten Besuch verstreichen lassen." (Veröffentlicht im Februar 2022)

Mehr >>

"Es ist unschwer zu erkennen, dass uns dieser Abend nur mäßig Spaß gemacht hat. Die gesamte Atmosphäre wirkte uns sehr unruhig und gehetzt. Die kurzen Zeiten zwischen den Gängen ließen kaum so etwas wie entspanntes Essen zu. Wenn jetzt wenigstens die Leistung auf dem Teller durchgehend überzeugend gewesen wäre, hätte das vielleicht einiges wettmachen können. Aber dazu schickte die Küche zu viel Durchschnittliches, gepaart mit einigen Nachlässigkeiten. Und obwohl wir uns beim Wein aus der umfangreichen und anspruchsvoll kalkulierten Karte eher im unteren Segment bedient haben, landen wir letztlich doch bei deutlich über 200 Euro. Das fühlte sich dann auch nicht stimmig an." (Veröffentlicht im Februar 2022)

Mehr >>

"Wie man unschwer erkennt, hat mich das Essen nicht wirklich vom Hocker gehauen. Abgesehen von der sich durch mehrere Gerichte ziehenden Gewürzarmut gab es zwar handwerklich nicht viel auszusetzen, aber wirkliche Überraschungsmomente bot die Küche eben auch nicht. Verglichen mit hiesigen Restaurants erlebe ich bei nicht besternten Restaurants oft mehr Kreativität und ebenso solides Handwerk. Positiv anzumerken sind der professionelle Service, der auch bei vollem Haus alles im Griff hat und das gute Timing, das angenehme Wartezeiten zwischen den Gängen bot. Aus der gut sortierten und fair bepreisten Weinkarte wählten wir einen ausgezeichneten Chablis und einen sehr guten Zweitwein von Château Pédesclaux aus dem Pauillac. Insgesamt also kein Abend, über den man sich ärgern muss, aber auch keiner, der nach Wiederholung schreit." (Dezember 2018)

Mehr >>

Restaurant Le Pré Champenois, Reims (Dezember 2017)

"Das war ein überraschender Abend, denn wir hatten zwar mit sehr klassischen Gerichten gerechnet, aber nicht eine derart gute Ausführung erwartet. Hier steht definitiv ein Küchenchef am Herd, der sein Handwerk noch richtig gelernt hat. Dass hier auch fast vergessene Gerichte ihren festen Platz haben, verdient zusätzlich Respekt. Angesichts des Aufwandes, der hier betrieben wird, sind die aufgerufenen Preise fast ein Witz. Unsere Vorspeisen lagen bei 14 bzw. 15 Euro, die Hauptgänge bei 17 bzw. 19 Euro und die Desserts bei 11 Euro. Die Weinkarte ist ebenfalls mehr als moderat kalkuliert. Für uns also auf jeden Fall eine Adresse, die wir beim nächsten Mal gerne wieder besuchen werden."

Mehr >>

"Dieser Abend konnte, was das Essen betrifft, nicht an unser Erlebnis vom Vorjahr anknüpfen. An der Grundkonzeption der Gerichte hat sich nicht viel verändert, aber irgendwie konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Tanaka die Harmonie und den Geschmack seiner Gerichte der Optik unterordnet.Vor allem bei den ersten Gängen fehlten mir verbindende Elemente zwischen den einzelnen Komponenten. Dies hätte zu mehr Süffigkeit führen können, was bei den Desserts gut funktionierte. Kazuyuki Tanaka hat mit Sicherheit das Potential, eines der spannendsten Restaurants in Reims zu führen. Sein Handwerk beherrscht er, einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik besitzt er auch. Nun muss er beides noch in einen unverwechselbaren Stil bringen, der den Geschmack in den absoluten Vordergrund stellt."

Mehr >>

"Unser Essen im „Version Originale“ hat uns gut gefallen. Es sind Gerichte, die klassische Brasserieküche verkörpern. Waren wir tags zuvor aus Verlegenheit in einem sehr großen und touristisch geprägten Restaurant gelandet, wo uns vieles arg lieblos zubereitet erschien, erlebten wir hier sehr sorgfältiges Handwerk. Auch die Beschränkung auf wenige Gerichte trägt hier sicher dazu bei, dass es an der Küchenleistung nichts groß auszusetzen gibt. Wer also keine großen Innovationen erwartet, sondern anständige Gerichte zu fairem Preis, ist hier gut aufgehoben." (Veröffentlicht im November 2023)

Mehr >>

Saint-Amour-Bellevue

"Die Küche in der „Auberge du Paradis“ ist ein wenig wie das gesamte Haus. Bunt, kreativ, individuell, immer etwas wild, aber unterm Strich schon schön. Cyril Laugier spielt nicht subtil und leise, sondern eher laut und kraftvoll. Sein Umgang mit Gewürzen ist prägnant, abgeschmeckt wird eher mutig als dezent, Kontraste sind gewollt und die Präsentationen sind auch gerne auffallender als zurück genommen. Bei einem derartigen Parforceritt riskiert man auch schon mal, dass ein Gang daneben geht. So geschehen beim Dessert, das wirklich zu den schlechtesten gehörte, an die ich mich erinnern kann. Aber so what? Hat es uns den Abend vermiest? Mais non, pas du tout! Wir hatten interessante Weine im Glas, darunter einen roten Natural Wine aus dem Jura. Das ist wie mit dem Dessert. Vielleicht hab ich auch den einfach nicht verstanden, aber warm wurde ich damit nun mal nicht. Enttäuschung? Nein. Wiederholung? Vermutlich nicht so bald. War es eine interessante Erfahrung? Natürlich." (September 2018)

Mehr >>

"Wir hatten keine Ahnung, was uns in der „Auberge Saint Walfrid“ erwarten würde. Das Arrangement, das wir gebucht hatten, war vor allem aufgrund des Preises attraktiv und da das Restaurant einen Michelin-Stern und 15,5 Gault Millau-Punkte hatte, war ich mir sicher, dass es schon gut werden würde. Letztlich war ich aber trotzdem überrascht über die zwar klassische, aber doch sehr stimmige und irgendwie auch zeitlose Küche. Einwandfreies Handwerk ist hier selbstverständlich und die Zutaten sind von sehr guter Qualität. Na gut, der Trüffel hat mich nicht vom Hocker gerissen, aber das fällt unterm Strich nicht ins Gewicht. Mit dem Hummersalat, dem Steinbutt und der Taube hat die Küche meinen Geschmack zu 100% getroffen. Die Atmosphäre im Restaurant ist relativ ausgelassen. Einzelne Paare fühlen sich hier offenkundig ebenso wohl wie eine Familiengesellschaft und eine Gruppe jüngerer Genießer. Der Anteil an Stammgästen, die vom Service entsprechend begrüßt werden, ist hoch. Trotz der etwas abseitigen Lage ist die „Auberge Saint Walfrid“ scheinbar eine der ersten Adressen der Region und auch für uns eine Entdeckung. Wiederkommen also nicht ausgeschlossen."

Mehr >>

Sierentz

"Ein Mittagessen in diesem Restaurant bot die Chance einen Klassiker der französischen Küche zu probieren: lievre a la royale - Hase auf königliche Art.Ich hatte a la Carte gewählt und nahm als Vorspeise Zander mit einer wunderbar buttrigen Hummersauce. Auch der Nachtisch, der Schokolade und Kokos zum Thema hatte, wusste zu gefallen." (Veröffentlicht im Januar 2023)

Mehr >>

Weitere Berichte über das Restaurant

Auberge St-Laurent*, Sierentz (Elsass)

"Fisch in dieser Qualität zu bekommen, ist nicht einfach. Deswegen hat es mich umso mehr gefreut, dass fast alle Gänge wohlschmeckend waren. Man merkte, dass vor allem die Süßwasserfische eine tolle Qualität hatten. Der Hauptgang war toll. Da trübte auch das schwache Dessert den sehr guten Gesamteindruck kaum." 

Mehr >>>

Strasbourg

"Gut gesättigt und zufrieden verlassen wir das Restaurant. Auch wenn die Hauptgerichte nicht vollends überzeugen konnten, würden wir jederzeit wiederkommen. Das täglich wechselnde Mittagsmenü verspricht ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Service ist tadellos, das Ambiente einzigartig. Das Hotel bietet einen kostenlosen Parkservice und freundlicherweise dürfen wir den Wagen sowohl bereits etwas früher und auch noch im Anschluss dort belassen, worüber wir sehr dankbar sind. Wie viel Haeberlin in der Küche des „Les Haras“ steckt, können wir nicht sagen, aber wir werden die „Auberge de l’Ill“ jetzt mal langsam auf unsere To Do-Liste setzen. Danach können wir es vielleicht besser beurteilen. Bis dahin bekommt das „Les Haras“ aber auch so unsere Empfehlung." (März 2020)

Mehr >>
 

Weitere Berichte über das Les Haras

Brasserie Les Haras, Strasbourg (November 2014)

"Wie man die Brasserie Les Haras in den Restaurantführern bewerten soll, ist sicher nicht ganz einfach. Ein Stern wäre wohl zu viel und ich weiß auch nicht, ob man das dort überhaupt anstrebt. Es ist eine gehobene Brasserie in stylishem Ambiente mit sehr guter Küche. Auch ohne Berücksichtigung in den großen Guides wäre mir die Brasserie bei einem nächsten Trip nach Straßburg einen erneuten Besuch wert."

Mehr >>>

Valence

"Bislang habe ich mit der Begrifflichkeit der „femininen Küche“ nicht viel angefangen können und auch kaum sagen können, was das sein soll. Aber dies ist zweifelsohne eine feminine Küche: die Gerichte sind gekennzeichnet von intensiver Duftigkeit durch Kräuter und Blüten. Die Geschmacksbilder sind intensiv, aber nicht druckvoll. Im Gegenteil: die Aromen sind weich und zart, harmonisch und präzise miteinander verwoben. Vor allem die warmen Gänge entsprechen aller höchsten Qualitätsansprüchen. Die sind handwerklich perfekt umgesetzt und gleichzeitig Komposition, die für sich stehen, also absolut eigenständig sind. Etwas Abzug muss ich bei den ersten beiden Gängen machen, die für mich deutlich weniger differenziert und vielschichtig waren als die folgenden Gänge. Unter dem Strich war das jedoch ein Menü, an dem sich die besten der besten Drei-Sterner der Welt messen lassen müssen." (Veröffentlicht im Januar 2024)

Mehr >>

"Das war auf jeden Fall ein sehr erfreuliches Mahl im Bristot André, zumal wenn man bedenkt, dass die Gerichte beide zwischen 20 und 30 Euro liegen. Das Mittagsmenü wird für 46 Euro angeboten, abends gibt es noch ein umfänglicheres Programm. Die Gerichte sind handwerklich sehr gut ausgeführt. Was mir vor allem auffällt ist, wie gut alles abgeschmeckt ist. Beide Gänge, aber auch der kleine Snack vorneweg und selbst der Keks zum Kaffee sind prononciert und sehr stimmig gewürzt, so dass der Eigengeschmack der Produkte optimal unterstützt wird. Viel besseres Essen kann ich mir für den aufgerufenen Preis nicht vorstellen." (Veröffentlicht im Oktober 2023)

Mehr >>

Weitere Berichte über das Restaurant

"Anne-Sophie Pic hat mit dem „André“ tatsächlich ein Refugium geschaffen, in dem quasi als Kontrastprogramm zur eleganten Avantgarde-Küche des Gourmet-Restaurants die Klassiker der 70er und 80er Jahre auf eine höchst zeitgemäße Art zelebriert werden. Und wenn dies mit so viel Sorgfalt geschieht wie hier, kann ich nur hoffen, dass diese Gerichte noch viele Jahrzehnte überdauern. Dem Zuspruch der Gäste nach zu urteilen, muss man sich darüber aber wohl kaum Gedanken machen." (Oktober 2018)

Mehr >>

Vire (Basse-Normandie)

Foto von Ilnur Kalimullin auf Unsplash

Restaurant-Kritik

Vrai Normand, Vire

„Trotz kleiner Mängel bleibt das Vrai Normand für uns ein kulinarisches Juwel."

"Meine Vorstellung von Georges Blanc ging eher in Richtung eines Tourischuppens, der von seinem Ruf lebt und wo nur gerade so eben so gut gekocht wird, wie nötig, um es dem Michelin schwer zu machen, von den *** einen zu streichen. Weit gefehlt. Das Essen ist schon sehr klassisch, aber einfach nur richtig gut. Hervorragende Zutaten, perfekt zubereitet und mit hervorragend abgeschmeckten Saucen. Zwei bis drei Elemente auf dem Teller, keine Tupfer, keine Gels, keine nur schwer nachzuvollziehenden Aggregatszustände. So wie mir Essen am besten schmeckt." 

Mehr >>

"Die Gerichte haben alle ein spannendes Element. Oft sind es die extra gereichten Kleinigkeiten, die geschmacklich reizvoll und „ungewohnter“ im Geschmacksbild sind. Dies gibt den Gerichten einen individuellen Touch. Vor allem die Taube und die Rotbarbe überzeugten mich mit kreativen Aromenverbindungen und durchaus mutigem Einsatz der Aromen. Manches wirkt doch arg artifiziell und forciert, so dass im Detail für nicht alles wirklich schlüssig ist.
Dazu kommt das beeindruckende Ambiente des Restaurants, das die perfekte Bühne für Speisen auf allerhöchstem Niveau bietet und meines Erachtens haben die Speisen dies auch eingelöst.
Der Service agiert hier weniger persönlich, eher professionell-neutral, erfüllt aber jeden Wunsch mit großer Selbstverständlichkeit. Dass hier ein dritter Stern angestrebt wird, ist spürbar. Aber dazu fehlt aus meiner Sicht doch etwas." (Juni 2019)

Mehr >>

Nachrichten über die besten Restaurants in Frankreich

Champagnerglück

Oktober 2026: Reise in die Champagne

Lernen Sie die Winzer persönlich kennen und erleben Sie den unvergleichlichen Flair der Champagne.

Foto: Kersten Mügge

Restaurant-Kritik

Marcon, Saint-Bonnet-le-Froid

„Einen so exzellenten Umgang mit Gemüse und Kräutern bei eher klassischer Küche findet man selten.“

Restaurant-Kritik

Paul Bocuse, Collonges-au-Mont d'Or

„Trotz gelegentlicher Kritik bleibt das Restaurant eine Institution der Kulinarik.“

Restaurant-Kritik

Hakuba, Paris

„Das Hakuba, was auf Japanisch „Weißes Pferd“ bedeutet, [...] lädt die Gäste ein, in die japanische Esskultur einzutauchen ..."

Restaurant-Kritik

Le Crypto, Reims

„Eine zuverlässige Adresse für gute und sorgfältig zubereitete Brasserie-Küche“

Restaurant-Kritik

Little Georgette, Reims

„Eine klare Empfehlung“

Restaurant-Kritik

Ginko, Lille

„Wohl durchdacht und klug komponiert und zudem sehr ästhetisch präsentiert.“

Foto: Edouard_Brane, Académie_des_Beaux-Arts

Ehrung

Guy Savoy in Académie des Beaux-Artes aufgenommen

Durch die Mitgliedschaft erkennt die Académie Gastronomie als eine Kunstform an

Restaurant-Kritik

L’Aromate, Caen

„Hier blitzen an vielen Stellen immer wieder gute Ideen auf“

Restaurant-Kritik

Eskemm, Quimper

„Das, was Thibault Monnerie hier als Einzelkämpfer aus der Küche schickt, ist aller Ehren wert.“

Restaurant-Kritik

Éclosion, Quimper

„Was die beiden Köche aus der kleinen Küche schicken, zumal zu dem ausgesprochen günstigen Preis, ist schon bemerkenswert.“

Restaurant-Kritik

Le Coquillage, Saint-Meloir-des-Ondes

„Bei vielen Gerichten schmeckt man das Meer auf der Zunge.“

Foto: Restaurant Jean Imbert, Dorchester Collection

Vorwürfe

Plaza Athenée entzieht Imbert Küchenchef-Posten

Trotz Vorwürfe der häuslichen Gewalt wird Jean Imbert aber weiter als „künstlerischer Leiter" für das Luxushotel tätig sein

Foto von Constantin auf Unsplash

Restaurant-Kritik

Les Agitateurs, Nizza

„Eine stark vegetabil geprägte mediterrane Küche auf hohem Niveau."

Restaurant-Rangliste 2026

Neues Spitzenreiter-Duo in Frankreich

Penitude und Couillon La Marine teilen sich ersten Platz

Restaurants mit Aussicht

Die besten Restaurants in Frankreich mit Blick

Gut essen und einen schönen Ausblick genießen? Wir haben für Sie die besten Restaurants in Frankreich recherchiert, in denen Sie nicht nur hervorragend speisen können.

Foto Cedric Le Dantec/Michelin

Guide Michelin 2026

Neues Drei-Sterne-Restaurant in Frankreich

Les Morainières erhält dritten Stern.

Live

Guide Michelin vergibt Sterne für Frankreich

Einstimmung mit einzigartigem Dinner mit 110 Sterneköchen

Guide Michelin 2026

Frankreich: Sterne-Legenden werden abgewertet

Pariser L'Ambroise verliert den dritten Stern, das Bras Le Suquet den zweiten Stern

Restaurant-Kritik

Le Cinq, Paris

„Außergewöhnlich guter Service, weniger außergewöhnlich gute Küche.“

Restaurant-Kritik

Plénitude, Paris

„Ein unvergesslicher Abend."“

Guide Michelin 2026

75 neue Bib-Gourmand-Restaurants in Frankreich

Lokale Vielfalt bei Restaurants, die ihr Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet

Restaurant-Kritik

G.A., Caudebec-en-Caux

„Es war ein großartiges Erlebnis."

Foto von Ilnur Kalimullin auf Unsplash

Restaurant-Kritik

Vrai Normand, Vire

„Trotz kleiner Mängel bleibt das Vrai Normand für uns ein kulinarisches Juwel."

Foto von Bas van Breukelen auf Unsplash

Restaurant-Kritik

Mère Poulard, Le-Mont-St.-Michel

„Einmal und nie wieder"

Foto von Ilnur Kalimullin auf Unsplash

Restaurant-Kritik

Auberge du Val au Cesme, Croix-Mare

„Prost auf eine interessante normannische Küche.“

Personalien

Neues Team im Pariser Le Clarence

Zwei-Sterne-Restaurant hat neuen Küchenchef und neuen Chef-Sommelier

Konzentration

Pariser Yam'tcha geschlossen

Sterneköchin Adeline Grattard will wieder Vollzeit in der Küche arbeiten und sich auf einen Betrieb konzentrieren

Umzug

Neues Pic-Restaurant in Paris

La Dame de Pic schließt, neues Restaurant in der Foundation Cartier

Guide Michelin

Nach Sternen und Schlüsseln kommen jetzt Trauben

Der Guide Michelin bewertet künftig auch Weingüter - Start in den Regionen Burgund und Bordeaux

Ranking

La Liste: Schwarzwaldstube auf Platz in der Welt

74 Restaurants aus Deutschland, 41 aus Österreich und 33 aus Österreich im Ranking vertreten

Gourmet-Club

Vorschau: Menüs und Reisen 2026

Unterwegs mit dem Gourmet-Club zu den besten Restaurants in Deutschland, Frankreich, Belgien, Dänemark und Schweden

Gault&Millau 2026

Frankreich: César Troisgros ist Koch des Jahres

Auszeichnungen in sechs Kategorien vergeben

Restaurant-Guide

Guide Michelin Frankreich 2026 erscheint im März

Veröffentlichung findet in Monaco statt

Gourmet-Club