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Frankfurt Tipp
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Golling

Restaurant Döllerer, Golling

"Andreas Döllerer hat uns erneut das Salzburger Land auf die Teller gebracht. Zugegeben in einer sehr modernisierten Form und, verglichen mit den vorherigen Menüs, an manchen Stellen erstaunlich radikal und reduziert. Und das hat mir ausgesprochen gut gefallen." (August 2018)

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Mautern

Landhaus Bacher, Mautern (Juli 2018)

"In jedem Fall ist Thomas Dorfers Küche eine, die sowohl die langjährigen Stammgäste als auch Freunde modernisierter Klassik glücklich macht. Hier wird man wohl nichts Verstörendes auf dem Teller erleben und manches, das gewagt klingt, bleibt dann doch relativ zahm. Für mich dürfte es an manchen Stellen durchaus etwas wagemutiger zugehen, aber ich verstehe, dass es in diesem Haus um eine vorsichtige Modernisierung eines sehr bewährten Konzeptes geht."

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Landhaus Bacher, Mautern (April 2015)

"Daß das Landhaus zu den besten österreichischen Lokalen gehört können wir gut nachvollziehen" Mehr >>

Purbach am Neusiedler See

Gut Purbach, Purbach (Juli 2018)

" Regionalität ist ja allerorten das Zauberwort schlechthin. Natürlich sehen viele Köche zu, dass sie Zutaten von nahe liegenden Erzeugern beziehen und im Sinne von Nachhaltigkeit ist das ja auch unbedingt wünschenswert. Damit man aber tatsächlich das Gefühl hat, auch die Region auf dem Teller zu erleben, braucht es mehr. Max Stiegl versteht es, Regionalität und Tradition mit Moderne zu verknüpfen und dem Gast so zu vermitteln, was die pannonische Küche ausmacht. Das ist nicht dogmatisch – und wenn doch, dann auf sehr sympathische Weise. Küche, Service, Ambiente, Umgebung verschmelzen hier zu einer sehr authentischen Einheit."

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Gut Purbach, Purbach (Juni 2017)

" Solange Max Stiegl das Gut Purbach betreibt, werden wir wieder kommen. Einmal im Jahr mindestens. Das ist das Minimum für Freunde."

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Gut Purbach, Purbach (August 2016)

" Max Stiegl ist immer sehr präsent bei den Gästen, was auch damit zu tun hat, dass er eine gut eingespielte Küchencrew hat. Er ist ein echter Typ, etwas kantig, sehr direkt, aber immer sehr nah am Gast und um ihn bemüht. Von außen betrachtet könnte man ihn auch als Rampensau bezeichnen. Aber solche Typen braucht man in einer Welt, die sehr konform ist. Sein neues Kochbuch, das im übrigen ausgesprochen schön fotografiert ist und neben den Rezepten, auch viel Einblick in die Region und seine Philosophie gibt, hat Max Stiegl mit den Worten signiert: "Essen und Beischlaf sind die großen Begierden des Mannes." Dem ist nicht viel hinzuzufügen."

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Salzburg

Ikarus**, Salzburg (Gastkoch: Jorge Vallejo) / (Oktober 2017)

"Das war ein spannendes Menü, das sich in vielen Teilen sehr anders präsentierte, als wir es von europäischen Menüs her kennen. Jorge Vallejo versteht es, seinen Gerichten eine eindeutig mexikanische Handschrift zu verleihen, indem er lokale Zutaten oder Zubereitungsarten in seine durchaus modern anmutenden Kompositionen einbaut. Nicht alles wirkt immer besonders komplex, aber durch den prononcierten Einsatz von Gewürzen sehr austariert. Dass Schärfe hier ein wichtiges Stilmittel ist, ist wenig überraschend. Faszinierend allerdings ist, wie unterschiedlich Schärfe nicht nur wirken, sondern auch schmecken kann." Mehr >>

Ikarus, Salzburg (Gast: Virgilio Martinez) / (Februar 2015)

"ich hatte beim Verlassen des Restaurants das Gefühl, um eine ungewöhnliche Erfahrung reicher zu sein." Mehr >>

Ikarus, Salzburg (September 2014)

Ein Mal im Jahr gibt es in Salzburg kein Gastkochmenü, sondern Kreationen des Executive Chefs. Das erste Mal war dies die Aufgabe für Martin Klein.  Mehr >>

Straden

Resturant Saziani Stub'n, Staden

"Harald Irka hat einen Stil entwickelt, der einen ganz klaren Fokus in der steirischen Region hat. Aber behutsam lässt er auch Einflüsse von weiter her einfließen, jedoch nie so vordergründig, dass man nicht immer noch eindeutig die Steiermark auf dem Teller erkennen würde. Die Gerichte sind in der Herstellung oft sehr komplex, vermitteln sich dem Gast aber immer auf sehr einfache und leicht zugängliche Weise. Süffig und harmonisch sind die Adjektive, die mir hier am häufigsten in den Sinn kommen. Auch, dass Fisch und Fleisch hier eine eher untergeordnete Rolle spielen, passt in das Gesamtbild einer modernen, kreativen und regional verwurzelten Küche. Dieser sehr eigenständige Stil ist faszinierend und hat uns auch dieses Mal wieder vollends überzeugt." (Juli 2018)

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Restaurant Saziani Stub'n, Straden

"Wir haben heuer zwei Abende in den Saziani Stub'n verbracht und an jedem Abend eines der beiden Menüs gegessen. Am zweiten Abend hatten wir auch das Glück bei lauen Temperaturen auf der wunderschönen Terrasse zu essen (was allerdings auch die schlechte Lichtqualität bei den Bildern erklärt...). Beide Male erlebten wir ein rundes, stimmiges Menü ohne Durchhänger. Als Weinbegleitung kann man sich zwischen einer regionalen Auswahl mit Weinen aus der Steiermark oder einer nationalen entscheiden, die dann auch andere Regionen Österreichs beinhaltet. Dass sich in beiden Begleitungen natürlich auch Weine des hauseigenen Weingutes finden, versteht sich von selbst, ist aber bei der gebotenen Qualität alles andere als ein Nachteil. Harald Irka hat einen Stil gefunden, der klar in der südsteirischen Region verwurzelt ist. Sein Kräutergarten alleine öffnet ihm aber bereits weitere Horizonte und behutsam finden auch Zutaten von weiter her ihren Eingang, wenn sie denn Sinn machen. Alles zusammen ist eine Küche, die im besten Sinne großstädtisch ist, die ich mir aber eigentlich nur hier, mit Blick auf die steirische Hügellandschaft vorstellen kann. Das Gespann Neumeister / Irka funktioniert jedenfalls so prächtig, dass ich mir wünsche, es in dieser Form auch noch in den kommenden Jahren zu erleben." (August 2016)

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Trautmannsdorf in der Oststeiermark

Restaurant Steira Wirt, Trautmannsdorf

" Dieses Überraschungsmenü hat uns viel Spaß gemacht. Insgeheim hatte ich erwartet, dass sich das ein oder andere Innereien-Gericht vielleicht auch im Gourmetmenü wiederfinden würde. Mit der Leber-Rehterrine ist die Küche unterm Strich ja noch auf sicherem Terrain geblieben. Dass Richard Rauch und sein Team, das die Gänge übrigens selbst am Tisch serviert und mit erkennbarem Stolz erklärt, über eine profunde, kreative Bandbreite verfügt, war aber auch so zu sehen. Natürlich spielt Regionalität auch hier eine große Rolle, aber mehr als bei anderen Köchen auf unserer Österreich-Tour, hatte Rauchs Küche häufig einen etwas weltläufigeren Touch. Ein besonderes Wort verdient die Weinkarte, die von Richard Rauchs Schwester Sonja, die auch den Service leitet, mit großer Fachkenntnis zusammengestellt wurde. Sie bietet alles, was in Österreich Rang und Namen hat und derzeit spannend ist. Andere Regionen gibt es natürlich auch, aber für uns verbietet sich das, wenn wir in Österreich unterwegs sind. Die Preise jedenfalls, die hier aufgerufen werden, laden förmlich zu einer zweiten (oder dritten) Flasche ein." (September 2018)

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Wien

Amador's Wirtshaus & Geißlerei**, Wien (August 2017)

"Wir erlebten an diesem Abend ein Menü, das kreativ und hochtechnisch ausgeführt war. Es gab keinen Gang, der uns nicht gut geschmeckt hätte. Und doch lässt mich der Abend ein wenig ratlos zurück. Lag es an der Atmosphäre in dem sehr stylishen, aber eben recht kühlen Ambiente oder am professionell und doch reserviert agierenden Service, dass die Stimmung nicht wirklich überspringen wollte? Vielleicht liegt es auch an der sehr technisch wirkenden Küche, der das ein oder andere Augenzwinkern nicht schaden würde." Mehr >>

Restaurant Konstantin Filippou, Wien (Juli 2018)

"Zeigt sich Wien an diesem Tag doch eher von der tristen und verregneten Seite, hat uns die Küche von Konstantin Filippou für eine kurze Zeit in deutlich freundlichere Gefilde gebeamt. Sind die Gerichte zum Lunch auch überwiegend etwas einfacher konzipiert als mutmaßlich am Abend, war dies erneut eine erfreuliche Auszeit am Mittag. Zu dem dafür aufgerufenen Preis wird man angesichts der gebotenen Qualität schwerlich ein besseres Angebot finden."

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Restaurant Konstantin Filippou, Wien (August 2017)

"Dies war ein sehr überraschender Lunch. Ziehen wir die Extragänge ab, bleibt ein Mittagsmenü auf hohem Niveau zu mehr als attraktivem Preis. Schön, dass sich das Restaurant „Konstantin Filippou“ hier in eine Gruppe von hochklassigen Restaurants in Wien einreiht, die zum Mittag ein preiswertes, aber anspruchsvolles Menü anbieten. Dass wir unerwartet in den Genuss zweier Extragänge aus dem großen Degustationsmenü gekommen sind, hat uns die Möglichkeit gegeben, auch den elaborierteren Stil kennenzulernen. Dieser macht ebenfalls großes Vergnügen. Allen Gängen gemeinsam ist eine große Zugänglichkeit und eine bestechende Präsentation. An dieser Stelle muss das wunderschöne Geschirr erwähnt werden. Es bietet eine perfekte Bühne für die oft puristische, aber effektvolle Anrichteweise."

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Petz im Gußhaus, Wien (August 2017)

"Wir wissen nicht, wie Christian Petz früher gekocht hat. Aber was er im Gußhaus auf die Teller bringt, ist qualitativ fabelhaft, regional verhaftet und mit offenem Blick für Fremdes. Und ganz eindeutig scheint Petz hier nur noch das zu kochen, worauf er Lust hat. Den Gästen scheint's zu gefallen. Dies ist ein Wirtshaus par excellence. Ob man nur auf ein Achtel am Tresen sitzen mag, ein Tellergericht bestellt oder sich ein mehrgängiges Menü zusammenstellt – alles hat hier seinen Platz." Mehr >>

Silvio Nickol Gourmetrestaurant **, Wien (November 2014)

"Klare und oft intensive Aromen zeichnen die Gerichte aus der Küche von Silvio Nickol aus. Sie mögen auf den ersten Bissen manchmal polarisieren, doch sind sie wohl ausgewogen und nicht einseitig-dominant; und sie machen Gang für Gang immer aufs Neue spannend. Die Speisen sind kreativ, die verwendeten Produkte erstklassig. Die technische Umsetzung ist absolut perfekt. Küchentechnik unterstützt den guten Geschmack, sie ist kein Selbstzweck." Zum Bericht >>> "Praktisch bei jedem von sieben Menü-Gängen war ich am Anfang nicht sicher, was ich davon halten soll. Allerdings wurde die Kurve jedesmal gekriegt, am Ende war ich stets überzeugt und teilweise richtig begeistert." Zum Bericht >>>
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