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La Vie
Frankfurt Tipp
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Aktuelle Restaurant-Krtiken

Baden-Württemberg

Maerz - Das Restaurant, Bietigheim-Bissingen

"Die Küche zeigt Kreativität und Potenzial, einen Sinn für innovative Crossover-Gerichte, befeuert durch den kosmopolitischem Erfahrungsschatz Küchenchefs, der immer weiter anwachsen wird."

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Restaurant Schwarzer Adler, Vogtsburg

"Als Fazit lässt sich sagen, dass eine leichte Modernisierung schon erkennbar war, sich der Schwarze Adler in seiner Grundausrichtung aber - hoffentlich - nicht ändern wird. Hier werden großartige Produkte in den Mittelpunkt gestellt und das französische Handwerk gefeiert. Hier kann man, ganz einfach, einen schönen Abend verbringen. Wenn dann noch ein Calon-Ségur und ein GC von Rousseau auf dem Tisch stehen und man mit tollen Menschen über Essen philosophiert, ist alles gut!"

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Restaurant Hirschen **, Sulzburg

"Douce Steiner kocht mit ihrem Mann und Team ein gradlinige, leichte und moderne klassische Küche. Dazu gesellen sich aber auch so Klassiker wie Froschschenkel, die einfach nur genial sind. 
Zum Restaurant sei angemerkt, man muss sich hier keinen klassischen 2 Sterne Tempel vorstellen. Wer mit dieser Einstellung hierher kommt, fällt auf die Nase. Es ist das badische Gegenstück zum Le Moissonier, eng, laut und brechend voll."

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Zirbelstube *, Stuttgart

"Er hat sicherlich das Zeug, mehr aus Althoffs Zirbelstube zu machen, doch dafür sollte er nach unserer Meinung ruhig mutiger werden und deutlichere Akzente in seinen Gerichten setzen, die sie zu etwas Besonderem und vielleicht sogar Unverwechselbarem machen. Ansonsten fürchte ich, dass die Zirbelstube eines von vielen guten *-Restaurants bleiben wird."

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Bayern

Restaurant Atelier ***, München

"Was wir hier erlebt haben, war Champions League par excellence. Wie bereits vor zwei Jahren konnte Jan Hartwig mit einem Feuerwerk an Detailverliebtheit und größtmöglichem Aufwand überzeugen. Alle Gerichte hatten einen klaren geschmacklichen Fokus, der häufig bis an die Grenze ausgelotet wurde. Hier wird eher laut als leise gespielt. Waren bei unserem Erstbesuch die Desserts noch eher die schwächeren Gänge, hat die Verpflichtung von Christian Hümbs hier zu einer einer eindeutigen Steigerung geführt."

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Restaurant Königshof *, München

"Rückblickend und im Vergleich kann ich sagen: die Mittagsmenüs, wenn auch etwas einfacher in der Komposition, haben mir sehr gut gefallen. Wenn man keine Einschränkungen und Allergien hat, kann man dieses Menü sehr genießen. Auch fand ich, dass der Hauptgang jeweils mehr in den Vordergrund rückt und dadurch mehr wertgeschätzt werden kann. Gut nachvollziehen kann ich aber auch die Begeisterung von Junggaumen und Muck für die a la carte Variante. Es war schön, einfach mal nur zwei perfekte Gänge zu genießen."

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Berlin

Restaurant Rutz

"Das „Rutz“ ist durchaus ein unterhaltsames, wenngleich auch angestrengt wirkendes Restaurant. Der Service betreut die Gäste engagiert und beredt, doch wird um die Küche von Marco Müller ein „Riesenbuhei“ gemacht, so als wäre irgendein Guru am Werk, der in seiner Hexenküche Wunderdinge vollbringt. Müller mag sich ja einen Riesenkopf um seine Kreationen machen, doch wirkt das alles schon sehr gewollt. Kaum einmal führt das vom redlich bemühten Service annoncierte Gericht zu dem angesagten besonderen Geschmackserlebnis, da meist die wesentlichen Komponenten nicht pointiert herausgearbeitet werden, sondern eher nur „vermengt“ werden. Auf diese Weise entsteht kaum einmal ein Gericht mit „Wow-Effekt“, so dass bei uns eigentlich keine Begeisterung für diese Küche aufkommen will. Auf diese Weise bleibt der Gast recht ratlos zurück, nein, ich möchte es nicht pauschalisieren, wir blieben an diesem Abend ratlos zurück. Vielleicht haben wir die Küche von Marco Müller ja wirklich nicht verstanden, aber ich frage mich schon, ob es der Anspruch einer Küche sein kann, beim Gast ein gesteigertes Erkenntnisvermögen einzufordern, um hinter die Intuition eines Küchenchefs zu kommen."

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Restaurant Pauly Saal

"Ich muss die Amuse-Parade noch einmal besonders hervorheben: Alles kleine Meisterwerke, die einen hohen Arbeitsaufwand erfordern, immer feinst abgeschmeckt sind und deren Sößchen, Vinaigretten und Crèmes nicht nur dekorative Element sind, sondern von prägender geschmacklicher Relevanz sind. Vor allen Dingen sind die eingesetzten Komponenten eines Gerichts erkennbar und nachvollziehbar, eben keine undefinierbare Melange aus vielem, sondern annoncierte Zutaten, die miteinander „spielen“, sich ergänzen, Kontrast bieten und immer zu einem großartigen Geschmackserlebnis führen. Ich gerate ins Schwärmen und möchte diese Anerkennung auch gerne dem Service zukommen lassen, der uns locker, sachkundig und zugewandt durch diesen Lunch im „Schulhof“ geführt hat." 

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Restaurant Frühsammers

"Peter Frühsammers Weinbegleitung wurde an verschiedenen Stellen immer sehr gelobt, weshalb auch wir uns entschlossen haben, gar nicht erst einen Blick in die Weinkarte zu werfen, sondern uns gleich ganz in seine Hände zu begeben. Am Ende hat uns die Auswahl nicht völlig überzeugt. Die Weißweine waren überwiegend einfacherer Natur, insgesamt eher frisch und im Edelstahl ausgebaut. Hier hätte ich mir durchaus zum Rochen zum Beispiel etwas Kräftigeres gewünscht. Der Rosso di Montalcino zum Hauptgang war in Ordnung, aber auch da hätte ich mir persönlich vielleicht etwas kantigeres und weniger gefälliges gewünscht.
Und irgendwie charakterisiert das den Abend ganz gut. In der Grunewalder Villa war es nett und gefällig. Das Essen von Sonja Frühsammer war sorgfältig zubereitet und eher subtil, denn laut komponiert. Aber unterm Strich blieb es auch ein wenig mainstreamig. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir mal ein lautes Ausrufezeichen gewünscht, sei es beim Essen oder beim Wein.
Als wir wieder in der Innenstadt sind, bin ich fast froh über den Lärm und die Hektik des Molochs Berlin. Grunewald ist mir doch zu ruhig."

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Restaurant SAVU

"Nach einem ersten Besuch im SAVU fällt das Fazit natürlich noch etwas vorsichtig aus. Die Küchenausrichting scheint auf den ersten Blick gewagt, lässt jedoch auf eine spannende Zukunft blicken. Wenn wir Küche und Service getrennt betrachten, darf die Küche gerne noch etwas aufholen, auch wenn der Anfang schon recht gelungen war. Die SAVU-Rolls könnten, meiner Meinung nach, durchaus zu einem festen Bestandteil der Karte und beliebig variiert werden. Wenn man denn will.Ob das Restaurant zu einem neuen Hotspot am Kudamm wird, wird die Zukunft zeigen. Des wäre den Betreibern zu wünschen (und ein bisschen auch mir, denn ich hätte nur einen kurzen Weg)."

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Restaurant Lorenz Adlon Esszimmer **

"Stilistisch fällt es mir schwer, Hendrik Ottos Küche einzuordnen. Aber irgendwie machte der Abend auch den Eindruck, als wolle sich Otto bewusst einer Schublade entziehen. Sehr reduzierte und teilweise sogar minimalistische Gerichte wechselten sich ab mit detailverliebten und vielschichtigeren Gängen. Etwas Show durfte zwischendurch auch sein, aber die hielt sich erfreulich in Grenzen. Alles in allem war dies ein fabelhafter Abend, bei dem der Service auch dazu beigetragen hat, dass man zwischendurch immer mal wieder vergessen hat, in welchem geschichtsträchtigen Haus man sich gerade befindet. Natürlich ist ein Abend hier nicht in der Schnapperabteilung zu bekommen. Aber was man geboten bekommt, ist sein Geld mehr als wert.

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Corodbar

"Es war ein schöner Abend in der „Cordobar“. Das Ambiente ist unkonventionell, das Publikum international, der Service freundlich und hilfsbereit. Das Essen ist für eine Begleitung zum Wein in Ordnung, aber nicht weltbewegend. Die Hauptrolle spielt hier definitiv der Wein. Der allerdings ist eher hochpreisig angesiedelt. Das muss aber vielleicht auch so sein, wenn einige Teilhaber und Angestellte in dieser Bar nahe der Hackeschen Höfe auch etwas verdienen wollen. Es gibt scheinbar genug zahlungskräftiges Publikum, das hier bereit ist, diese Preise zu bezahlen. Ob ich es ein weiteres Mal bereit bin, muss ich noch überlegen."

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Restaurant Facil **

" Ob die Gerichte etwas einfacher und weniger komplex konzipiert sind wie im großen Degustationsmenü, können wir nicht beurteilen. An diesem Donnerstag ist das Haus sehr gut besucht und, soweit ich das beurteilen kann, wurde an allen Tischen aus dem Lunch-Angebot gewählt. Die Desserts lassen aber erahnen, dass hier am Abend womöglich noch etwas filigraner gearbeitet wird. Aber auch so ist das Niveau, vor allem angesichts des aufgerufenen Preises, ganz erstaunlich und dieser Lunch sicherlich eine der angenehmsten und stilvollsten Möglichkeiten, in der Hauptstadt den Mittag zu verbringen. Daran hat auch der tadellose und ausnehmend freundliche Service seinen entscheidenden Anteil."

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Restaurant Tim Raue **

"Raues Kreationen bestechen neben Kreativität und komplexen Geschmacksbildern durch unglaubliche Präzision und Routine. Ein Lob, welches durch den letzten Begriff eindeutig auch Kritik atmet. Routine kann beruhigend und sicher erscheinen, vermittelt Beständigkeit und Geschmackssicherheit. Keine Experimente. Routine kann aber auch erheblich zur Entlastung der Küche beitragen. Die Grundausrichtung steht, das Erfolgsrezept steht. Gerichte, die seit Jahren auf der Karte stehen, werden liebevoll bewahrt und perfektioniert. Die Geschmacksräume dieser Signature Dishes kommen letztlich ohne Überraschungen, dafür mit hohem Wiedererkennungswert und Verlässlichkeit aus."

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Hamburg

Jellyfish

"Ich fand das Menü von Stefan Barnhusen sehr überzeugend. Die Saucen waren dicht und hatten Geschmackstiefe. Vor allem die Beilagen waren dazu optimal abgestimmt in der Menge exakt justiert. Teilweise kann das Zusammenspiel mit dem Hauptprodukt noch verbessert werden, dann wäre das Jellyfish für mich ein Zwei-Sterne-Kandidat. So würde ich das Menü im gehobenen Ein-Sterne-Bereich sehen. Das Jellyfish ist also mit seinem neuen Küchenchef voll auf Kurs. Ich finde die Küche nun runder und ausgereifter, unangestrengt mit einem angenehmen Grad am Komplexität."

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Restaurant Salt & Silver - Zentrale

"1A mit Stern. Gemütliche Atmosphäre, sehr aufmerksamer Service und das Essen ist außergewöhnlich gut für ein Restaurant in dieser Preisklasse. Das muss sich hinter Restaurants wie dem Cosme in NYC nur ein kleines bisschen verstecken. Sehr gute Tacos, die Hauptgerichte sind auch spitze. Sehr komplex komponierte Teller mit vielen Geschmackskomponenten, die aber alle gute zusammenpassen und sich weit von der "mexikanischen Norm" entfernen. Die Drinks sind mit die besten, die ich bisher in Hamburg getrunken habe. Kategorie: Lieblingsladen."

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Hessen

Restaurant 360°, Limburg

"Alexander Hohlwein hat uns positiv überrascht. Die Ausrichtung seiner weltoffenen Küche ist produktorientiert und hat als Fundament ein beeindruckendes Handwerk. Nach dem Genuss eines einzigen Menüs kann man die Bandbreite seiner Kreativität nur unzreichend erfassen. Doch schnell wird klar, hier kocht jemand mit Anspruch und großem Selbstbewusstsein. Ich erspare mir den untauglichen Versuch zu ergründen, ob Chris Rainer oder Kevin Fehling den jungen Koch entscheidend beeinflusst haben. Er ist längst auf seinem eigenen Weg. Zweifelsohne ist er der Star in der Region. Doch der Weg in die bundesdeutschen Feuilletons geht nur über einen weiteren Stern."

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Schwarzenstein Nils Henkel, Geisenheim

"Das war typisch Nils Henkel! Nein, nicht so wie wir ihn noch aus Lerbach kennen mit dem angestrengten Bemühen, es in der „Nach-Dieter-Müller-Zeit“ all seinen Kritikern und insbesondere dem gestrengen Michelin recht zu machen, sondern es war genauso, wie wir ihn in seinem ersten Jahr auf Burg Schwarzenstein ein paar Mal erlebt haben. Anders ausgedrückt heißt das auch, dass es keine großen Überraschungen gab, sondern der gewohnt sichere, klar strukturierte Menüaufbau gepaart mit herausragendem handwerklichem Können. Das war in der Gesamtsicht eine erprobte Zwei-Sterne-Küche ohne Fehl und Tadel, die absolut gradlinig ist und nirgendwo „verkopft“ wirkt. Nils Henkel hält das Niveau vom vorigen Jahr, womit aber auch ausgedrückt sein soll, dass da noch Luft nach oben ist. Er hat aus dem Stand mit seiner Küche zwei Sterne erkocht, so dass man diesen Zustand durchaus auch eine Weile genießen und auskosten kann."

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Niedersachsen

Restaurant Aqua *** (4-Hands-Dinner mit Gert de Mangeleer)

"Aus meiner Sicht waren alle Gerichte bei der Köche auf einem gleichen Qualitätslevel, obwohl es doch stilistische Unterschiede gibt und das zeigt, dass es in dieser Kategorie eben nicht unbedingt um besser oder schlechter geht, sondern die persönliche Stile der Küchenchef entscheidend dafür sind, was einem selbst besser gefällt. Vorausgesetzt die Gerichte von Gert de Mangeleer waren repräsentativ, war mir die Handschrift doch etwas plakativ."

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Restaurant Titus, Hannover

"Der Abend war gelungen und es war schön, nach längerer Zeit mal wieder in dieser hannöverschen Institution gewesen zu sein, auch wenn die ersten Gänge etwas überladen waren und bei mir für leichte Irritationen sorgten. Ab dem Fischgang war das Menü für mich wieder klar auf Kurs, weil deutlich fokussierter. Überhaupt finde ich Dieter Gruberts Küche dann besonders stark, wenn seine Gerichte einen klaren Mittelpunkt haben und nicht zu viele Mitspieler vom eigentlichen Hauptdarsteller ablenken. Zusammen mit seinen großartigen Saucen ist er dann nahezu unschlagbar. Mit seinen Soufflés ist er das sowieso."

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Nordrhein-Westfalen

Henne.Weinbar, Köln

"Die „Henne“, das „Henne“ oder wie man es künftig auch immer nennen mag, wird seinen Platz finden in Kölns Szene. Die Lage ist schon mal prädestiniert, wenn vermutlich auch nicht die günstigste, aber mit dem Konzept, der Preisgestaltung, dem charmanten Service und vor allem der Qualität hat man alle Karten in der Hand, hier dauerhaft ein volles Haus und Erfolg zu haben. Fände ich gut!"

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Restaurant Vendôme ***, Bergisch Gladbach

"Für mich war das Menü eines der Extraklasse – quantitativ und qualitativ. Die Küche wirkt in sich weiter gereift. Die Gerichte sind komplex, manchmal auch fordernd aber in einem entspannten Maß, so dass ein Menü über zehn Gänge nicht zu anstrengend wird. Dazu kommt die sehr gute Weinbegleitung, die Marco Fanzelin voll in den Dienst der Gerichte stellt. Für mich war der gesamte Abend – natürlich auch dank des entspannten Service sowie unserer netten Tischrunde – ein Genuss allerhöchster Güte."

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Benelux

Restaurant De Librije ***, Zwolle

"Die Küche war getreu der Ankündigung durch viele lokale Produkte, neue Kochtechniken und innovative Ideen geprägt."

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Großbritannien

Pollen Street Social, London (Mai 2018)

"Mit 37 Pfund für drei Gänge geht die gezeigte Leistung absolut in Ordnung. Die Kombinationen sitzen, die Produkte sind in Ordnung, der Service läuft rund und it trotz aller Betriebsamkeit ist professionell gastlich. Kein Grund das Restaurant zu meiden, aber es gibt sicher auch noch aufregenderes in den kommenden Tagen zu entdecken. Insofern ein guter Einstieg in die Reise."

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Restaurant The Fat Duck, Bray

"Nach über 4 Stunden ging ein interessanter unterhaltsamer Abend zu Ende. Das Essen war ausgezeichnet wobei es manchmal schwer
fiel sich richtig auf das Essen zu konzentrieren, aber hier zählt das Gesamterlebnis. Ohne die Show würde das Essen aber auch
funktionieren."

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Italien

La Bottega Del Buon Caffè *, Florenz)

"Besonders gut gefallen haben mir der Salat aus Wurzeln, Kräutern, Karotten und Chikoree, die Pasta mit Pulled-Pork-Ragout, das mit Parmasan und Radischen verfeinerte Risotto, die Bernsteinmakrele und das Dessert bestehend aus verschiedenen Apfelkreationen.!

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Restaruant Il Luogo di Aimo e Nadia, Mailand

"Insgesamt bot das Restaurant an diesem Abend für meinen Geschmack ein solides **-Menü. Für mich war jetzt kein sensationeller Gang dabei, auf der anderen Seite gab es allerdings genug kleinere Highlights, insbesondere die tollen cremigen Garnelen, die Fettuccelle in Zusammenspiel mit der Soße sowie der Fasan in der Kamillenkruste."

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Schweiz

Restaurant Ecco, Zürich

"Stefan Heilemann verzichtet in keinem seiner kleinen und feinen Gänge auf ein hochwertiges Produkt, aber er inszeniert dieses kaum. Im Mittelpunkt steht die Aromenstruktur, die immer Schärfe- und Säureelemente enthalten und diese in unterschiedlicher Intensität einsetzen. Dadurch kommt das hochwertige Produkt nicht immer voll zur Geltung. Verstärkt wird dies durch die kompakte Anrichteweise. Sie sorgt dafür, dass im Grunde bei jeder Gabel alle Aromen auf die Zunge kommen. Somit gibt es zwischen der ersten und letzten Gabel nur eine bedingte Entwicklung der Geschmackswahrnehmung des einzelnen Gangs. Es bauen sich insofern keine Kontraste auf, die sich abwechseln, sondern man hat sie stets auf der Gabel. Insofern ist es gut, dass diese relativ klein gehalten sind, so dass keine Langeweile aufkommt. Meinen persönlichen Geschmack trifft diese Küche nur zum Teil. Ich mag Säure und Frische. Aber mir fehlt die Differenzierung der einzelnen Komponenten, das Spiel zwischen verschiedenen Aromen auch innerhalb eines Gangs. Das Ecco hat auch jeden Fall eine klare Handschrift bzgl. der Speisen. Handwerklich ist alles sehr gut ausgeführt. Die Stilistik empfinde ich vor allem für die warmen Gänge als sehr stimmig. Insofern würde ich das Ecco im mittleren Zwei-Sterne-Niveau sehen."

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Cheval Blanc by Peter Knogl - 4-Hands-Dinner mit Christian Bau

"Es war ein toller Abend, es ist praktisch unmöglich zu sagen, was war denn am Besten bzw. Perfektesten. Nur soviel dazu, die 37,5 GM Punkte und 6* sind absolut verdient. Die Beiden kochen nicht nur auf allerhöchstem Niveau sondern man merkt richtig, wieviel Spass es Ihnen macht. Die einzelnen Gänge ergänzen sich perfekt. Wir waren begeistert , ebenso von dem Service und der Weinauswahl durch Frau Mann , die leider nicht anwesend war und Herrn Kockemohr."

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Südafrika

Restaurant La Colombe, Kapstadt

"Im La Colombe kann man einen fabelhaften und ausgedehnten Mittag verbringen. Hier wird Fine Dining zelebriert. In Europa würde ein vergleichbares Erlebnis für meine Begriffe 2 Sterne erhalten. Kein anderes von mir besuchte Restaurant in Südafrika konnte in der Küchenqualität hiermit mithalten."

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